Berufsbild Anlagenführer/in EFZ
location_onAusbildungsbetriebe / Verbände
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AEK onyx AG Balsthal
Ampac Flexibles AG Kirchberg
ARYZTA Bakeries Schweiz AG Dagmersellen
Bell AG Personal/Ausbildung Basel
Coop Region Nordwestschweiz Zentralschweiz Zürich Lernendenbetreuung Lenzburg 1
EMS-CHEMIE AG Business-Unit EMS-SERVICES Domat/Ems
Fraisa SA Bellach
Franke Schweiz AG Berufsbildungs-Zentrum Aarburg
Georg Fischer Rohrleitungssysteme AG Seewis-Pardisla
Hilcona AG Schaan
SCHOTT Schweiz AG St.Gallen
thyssenkrupp Presta AG Eschen
Ypsomed AG Solothurn
descriptionBerufsbeschreibung

Im Zentrum dieser Tätigkeit stehen Produktions- oder Verpackungsanlagen. Anlagenführer und Anlagenführerinnen arbeiten zum Beispiel in der Nahrungsmittel-, Pharma-, Plastik- und Verpackungsindustrie. Sie stellen das Funktionieren der Anlagen sicher. Sie warten, unterhalten und bauen die Anlagen für den Produktionsablauf um. Sie geben die Daten für den Produktionsprozess ein und nehmen die notwendigen Einstellungen vor, wenn nötig auch während des Produktionslaufs. Sie sind dabei, wenn es gilt, Produktivitätsberechnungen vorzunehmen, Fehler zu analysieren oder Prozesse zu optimieren. Sie arbeiten im Team mit anderen Mitarbeitenden des Unternehmens.

sortAnforderungsprofil
vorteilhaft
wichtig
sehr wichtig
Analytisches Denken
Belastbarkeit
Bereitschaft zu unregelmässiger Arbeitszeit
Exakte Arbeitsweise
Interesse für Technik
Konzentrationsfähigkeit
Lernfreude
vorteilhaft
wichtig
sehr wichtig
Logisches Denken
Manuelles Geschick
Offenheit
Organisationstalent
Qualitätsbewusstsein
Teamfähigkeit
event_noteAnforderung

Abgeschlossene Volksschule, mit guten Noten in Mathematik und naturwissenschaftlichen Fächern.

Interesse für Technik, insbesondere für Umformungs- und Verarbeitungstechnik; manuelles Geschick, logisches Denken, Analysefähigkeit, Teamfähigkeit, Konzentrationsfähigkeit, Belastbarkeit, Hygienebewusstsein, Bereitschaft zu unregelmässiger Arbeitszeit.

schoolAusbildung

3 Jahre berufliche Grundbildung. 1 Tag pro Woche ist Unterricht an der Berufsfachschule. Je nach Kanton wird auch ein Blockunterricht von jeweils 4 Tagen durchgeführt, verteilt aufs ganze Jahr.
Überbetriebliche Kurse runden die Ausbildung ab.

trending_upEntwicklungs­möglichkeiten

Weiterbildung ist wichtig, denn die Produktionsprozesse sind in stetigem Wandel.
Berufsprüfung als Prozessfachmann/-frau oder Automatikfachmann/-frau mit eidg. Fachausweis.
Ausbildung als dipl. Techniker/in HF Maschinenbau – Produktionstechnik oder Techniker/in HF Unternehmensprozesse – Betriebstechnik.
Studium als Ingenieur/in BSc FH Maschinentechnik oder Systemtechnik.

Aufstieg: In der Produktion als Teamleiter/in, Bereichsverantwortliche/r, Betriebsverantwortliche/r. Im Kader als Produktionsassistent/in, Produktionsplaner/in, Produktionsleiter/in, Planungsverantwortliche/r.

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