Berufsbild Boden-Parkettleger/in EFZ
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BildungsNetz Zug Zug
Holzpunkt AG Abteilung Graf Parkett Wila
Pfister PROFFESIONAL Suhr
descriptionBerufsbeschreibung

Die Art des Bodenbelags gestaltet einen Raum wesentlich mit. An dieser Gesamtwirkung sind Boden-Parkettleger und -Parkettlegerinnen mit ihrer Tätigkeit beteiligt. Sie sind praktisch den ganzen Tag unterwegs, um bei Kunden Bodenbeläge anzubringen. Gemäss der Funktion des Raumes verlegen sie entweder Hartböden, z. B. Kunststoff- oder Linoleumbeläge, Teppiche und Spezialbeläge (z. B. in Kliniken und Laboratorien) oder Parkettböden mit verschiedenen Holzarten. Bevor sie mit der Verlegearbeit beginnen, prüfen sie den Unterboden, reinigen ihn und bereiten ihn vor.
Manchmal passen Boden-Parkettleger und -Parkettlegerinnen erst Zwischenlagen wie Schall- und Wärmeisolationen ein. Kunststoffbeläge kleben sie und verschweissen die Nahtstellen, Spannteppiche schneiden sie genau zu und verlegen sie, Parkett passen sie in passender Verlegetechnik ein und kleben es auf den Unterlagsboden. Die Oberfläche des Parketts behandeln sie fachgerecht, damit das Holz geschützt ist. Besonders herausgefordert sind die Berufsleute, wenn in verwinkelten Räumen oder gewundenen Treppen zu verlegen ist. Sie arbeiten lange Zeit in kniender Stellung, was eine gute körperliche Konstitution bedarf. Sie übernehmen ausserdem Reparatur- und Pflegearbeiten am Bodenbelag und beraten die Kundschaft.
Während der Lehre spezialisiert man sich auf eine der folgenden Fachrichtungen: Textile und elastische Beläge, Parkett.

sortAnforderungsprofil
vorteilhaft
wichtig
sehr wichtig
Ehrlichkeit
Exakte Arbeitsweise
Farbensinn
Flexibilität
Formensinn
Freude am Kundenkontakt
vorteilhaft
wichtig
sehr wichtig
Gute Konstitution
Gute Umgangsformen
Handwerkliches Geschick
Selbstständigkeit
Verantwortungsbewusstsein
Vorstellungsvermögen
event_noteAnforderung

Abgeschlossene Volksschule.

Handwerkliche Fertigkeit, Sinn für exaktes Arbeiten, körperliche Gewandtheit, gutes Vorstellungsvermögen, Formen- und Farbensinn, gute Umgangsformen, Freude am Kundenkontakt, Flexibilität, speditives, selbständiges Arbeiten.

schoolAusbildung

3 Jahre Lehre in einem Boden-/Parkettlegergeschäft. Berufsfachschule ist 1 Tag pro Woche.
Die jeweils andere Fachrichtung kann in einem Zusatzjahr ebenfalls noch absolviert werden.

trending_upEntwicklungs­möglichkeiten

Fachkurse des Berufsverbandes.

Verbandsdiplom als Bodenberater/in.
Berufsprüfung als Chefbodenleger/in, Bodenbelagsberater/in oder Einrichtungsberater/in. Höhere Fachprüfung zum/zur dipl. Bodenlegermeister/in.

Aufstieg: Selbständige/r Servicefachmann/-frau, Gruppenführer/in, Disponent/in, Fachberater/in, Geschäftsleiter/in, eigenes Geschäft.

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