Beruf

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De­tail­han­dels­fach­mann/‑frau EFZ – Spiel­wa­ren

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Berufsbild Detailhandelsfachmann/-frau EFZ – Spielwaren
descriptionBerufsbeschreibung

Detailhandelsfachmann und –fachfrau Spielwaren arbeiten in Spielwarenfachgeschäften und in Fachabteilungen von Warenhäusern, aber auch bei Grossverteilern. Dort beraten sie die Kundschaft und verkaufen ein breites Sortiment an Spielsachen, erklären deren Handhabungen und Funktionen. Dazu gehören Puppen, Plüschtiere, Modelleisenbahnen, Experimentierspiele, Konstruktionsbaukästen, ferngesteuerte Fahrzeuge, Baby- und Kleinkinderspielzeug, Lern- und Familienspiele, Kinderbücher, Bastelartikel, Freizeitspielzeug uvm.

Da Detailhandelsfachleute Spielwaren für eine breite Produktpalette zuständig sind, verfügen sie über ein tiefes Fachwissen und kennen das Sortiment so gut wie ihre Hosentasche. Manchmal haben die Eltern, Tanten, Opas etc. genaue Vorstellungen davon, was sie den Kindern kaufen wollen – und manchmal nicht. Dann informieren die Detailhandelsfachleute die Kunden nicht nur über die alters- und kindsgerechte Verwendung der Spielwaren, sondern auch darüber, womit die Kinder gefördert und gefordert werden.

Detailhandelsfachleute mit Schwerpunkt Warenbewirtschaftung sind eher im Hintergrund aktiv, kümmern sich um Bestellungen, Lieferungen, Lagerbestände und administrative Aufgaben.

sortAnforderungsprofil
vorteilhaft
wichtig
sehr wichtig
Belastbarkeit
Flexibilität
Fremdsprachenkenntnisse
Freude am Beraten
Freude am Kundenkontakt
Freude an der gewählten Branche
Freundlichkeit
Geduld
vorteilhaft
wichtig
sehr wichtig
Ordnungssinn
Organisationstalent
Rasche Auffassungsgabe
Selbstständigkeit
Taktgefühl
Teamfähigkeit
Verantwortungsbewusstsein
event_noteAnforderung

Abgeschlossene Volksschule.

Freude an Spielsachen, gute Umgangsformen und Kontaktfreudigkeit, gute Kommunikationsfähigkeit, Freude am Beraten und Verkaufen, Zugang zu Kindern und ihren Wünschen, erzieherisches und pädagogisches Interesse, technisches Verständnis, musikalische Grundkenntnisse, Freude an Computerarbeit, Interesse an Warenbewirtschaftung und administrativen Arbeiten.

schoolAusbildung

3 Jahre mit Schwerpunkt Beratung oder Bewirtschaftung. 1 Tag bis 1 1/2 Tage pro Woche Berufsfachschulunterricht sowie überbetriebliche Kurse ergänzen die praktische Bildung.

Wer sehr gute schulische Leistungen erbringt, kann während der Ausbildung die Berufsmaturitätsschule besuchen.

Detailhandelsassistent/in EBA Spielwaren: 2-jährige, verkürzte Grundbildung für mehr praxisorientierte Jugendliche. Abschluss: Eidg. Berufsattest.

trending_upEntwicklungs­möglichkeiten

Es werden verschiedene Weiterbildungskurse angeboten, z.B. bei der Fachschule für Detailhandel, dem KV Schweiz oder dem Institut für Unternehmensschulung (SIU).

Berufsprüfungen (BP):
Detailhandelsspezialist/in, Einkaufsfachmann/-frau, Führungsfachmann/-frau,
Marketingfachmann/-frau, Verkaufsfachmann/-frau Fachrichtung Innen- oder Aussendienst.
Höhere Fachprüfung (HFP):
Dipl. Detailhandelsmanager/in, Dipl. Einkäufer/in, Dipl. Marketingleiter/in, Dipl. Führungsexperte/-in.

Höhere Fachschule (HF):
Dipl. Betriebswirtschafter/in HF, Dipl. Marketingmanager/in HF.

Fachhochschule (FH):
Bachelor of Science (FH) in Betriebsökonomie.

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