Beruf

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In­du­s­trie­l­a­ckie­rer/in EFZ

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Berufsbild Industrielackierer/in EFZ
location_onAusbildungsbetriebe / Verbände
info
Firma / Schuleplay_arrow Ortplay_arrow
Compotech AG Weinfelden
General Dynamics European Land Systems-MOWAG Kreuzlingen
Hans Eberle AG Metallwarenfabrik Ennenda
Hans Sturzenegger AG Industriespritzwerk Brüttisellen
LOG Produktions AG Human Resources Management Degersheim
Stadler Bussnang AG Bussnang
descriptionBerufsbeschreibung

In jedem Haushalt, jedem Betrieb finden sich unzählige Gegenstände, die industriell lackiert worden sind. Industrielackierer und -lackiererinnen lackieren Maschinenteile, Geräte und vielerlei andere Gegenstände und sorgen so für ihre Dauerhaftigkeit und ihren Markterfolg. Dabei wird die Lackierung nicht allein fürs Auge angebracht, sondern auch, um das Material gegen Rost, Fäulnis oder andere äussere Einflüsse zu schützen.

Industrielackierer und -lackiererinnen bearbeiten die vielfältigsten Materialien: Metall, Kunststoff, Holz, Glas, Papier, Leder, Textilien. Sie kennen die «Tücken» und speziellen Eigenschaften jedes Materials, denn nur so kann die Lackierung fachgerecht angebracht werden. Zuerst bereiten sie das Werkstück vor, reinigen, spachteln, schleifen und grundieren die Oberfläche. Danach mischen sie die Farbe und tragen die Lackierung mit einer Spritzpistole auf. Zudem werden auch Beschriftungen und Logos angebracht. All das macht diesen Beruf so spannend und seine Rolle so wichtig für die Wirtschaft.

sortAnforderungsprofil
vorteilhaft
wichtig
sehr wichtig
Ausdauer
Exakte Arbeitsweise
Gestalterische Begabung
Handwerkliches Geschick
Keine Allergien
vorteilhaft
wichtig
sehr wichtig
Keine Farbsehstörung
Ordnungssinn
Teamfähigkeit
Verantwortungsbewusstsein
Zuverlässigkeit
event_noteAnforderung

Abgeschlossene Volksschule, eine Schnupperlehre wird empfohlen.

Handwerkliches Geschick, keine Allergien, gutes Farbempfinden, keine Farbsehstörung, exakte Arbeitsweise, Ausdauer, gestalterisches Flair, Teamfähigkeit, Zuverlässigkeit im Umgang mit aufwendigen und teuren Produkten, Sinn für Ordnung.

schoolAusbildung

Die Lehre dauert 3 Jahre.
Spritzwerke, Gross- und Kleinbetriebe der Industrie, insbesondere der Maschinen- und Metallindustrie bieten Lehrplätze an.
1 Tag pro Woche ist Berufsfachschule. Überbetriebliche Kurse ergänzen die theoretische und praktische Bildung.

Es gibt auch eine verkürzte, 2-jährige Grundbildung «Lackierassistent/in EBA». Abschluss: eidg. Berufsattest. Siehe entsprechendes Berufsbild.

trending_upEntwicklungs­möglichkeiten

Zusatzgrundbildung als Carrossier/in Lackiererei, Maler/in, Gestalter/in Werbetechnik.
Spezialisierung als Farbmischer/in, Aussendienstberater/in, Fachberater/in, Anstrichtechniker/in, Fachlehrer/in.
Berufsprüfung als Lackierfachmann/-frau Industrie.
Ausbildung als dipl. Farbgestalter/in HF.
Studium als Chemiker/in BSc FH.

Aufstieg: Vorarbeiter/in, Abteilungsleiter/in.

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