Beruf

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In­for­ma­ti­ker/in EFZ – Sys­tem­tech­nik

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Berufsbild Informatiker/in EFZ – Systemtechnik
location_onAusbildungsbetriebe / Verbände
info
Firma / Schuleplay_arrow Ortplay_arrow
Amt für Informatik Chur
Bank Julius Bär & Co. AG Zürich
BELIMO Automation AG Hinwil
BKW AG Bern
Brother (Schweiz) AG Baden-Dättwil
Centralschweizerische Kraftwerke AG Luzern
Chocoladefabriken Lindt & Sprüngli (Schweiz) AG Kilchberg
CKW Conex AG IT Solutions Luzern
ComDataNet AG Altdorf
Endress + Hauser Flowtec AG Reinach
Kanton Glarus Personaldienst Glarus
Oerlikon Metco AG, Wohlen Wohlen
Schweizer Paraplegiker-Zentrum Nottwil
Sonova AG Stäfa
UBS AG
WISS – Wirtschaftsinformatikschule Schweiz St.Gallen
Zürcher Kantonalbank Zürich
descriptionBerufsbeschreibung

Informatiker und Informatikerinnen der Fachrichtung «Systemtechnik» bauen Informatiksysteme auf, verbinden und warten sie.

Computer sind heute über Netze miteinander verbunden, dienen zum Informationsaustausch und teilen sich Arbeiten. Die meisten dieser Netze müssen rund um die Uhr funktionieren; sie müssen aufgebaut, betrieben, erweitert und überwacht werden. Das trifft auch für Cloud-Lösungen (dezentrale Datenverarbeitung) zu. Dafür sind die Informatiker und Informatikerinnen für Systemtechnik zuständig. Sie installieren Computersysteme und Software, schliessen Drucker und andere Peripheriegeräte an, erweitern Gerätekonfigurationen und schulen Anwenderinnen und Anwender. Dabei spielen Sicherheit und Schutz der Informationen eine immer wichtigere Rolle.

sortAnforderungsprofil
vorteilhaft
wichtig
sehr wichtig
Ausdauer
Ausdrucksfähigkeit
Begeisterungsfähigkeit
Exakte Arbeitsweise
Kombinationsfähigkeit
Kommunikationsfähigkeit
Konzentrationsfähigkeit
Lernfreude
Logisches Denken
vorteilhaft
wichtig
sehr wichtig
Manuelles Geschick
Offenheit
Organisationstalent
Rasche Auffassungsgabe
Selbstständigkeit
Sicheres Auftreten
Teamfähigkeit
Technisches Verständnis
Vorstellungsvermögen
event_noteAnforderung

Abgeschlossene obere Volksschulstufe, mittleres bis oberes Niveau.

Interesse an der Informatik, Lernfreude, Selbständigkeit, sicheres Auftreten und gute Ausdrucksfähigkeit, rasche Auffassungs- und Kombinationsgabe, Konzentrationsfähigkeit, Ausdauer, exakte Arbeitsweise, logisch-abstraktes Denkvermögen, gutes Vorstellungsvermögen, Organisationstalent, technisches Verständnis, Offenheit gegenüber Neuem, Kommunikations- und Teamfähigkeit.

schoolAusbildung

4 Jahre berufliche Grundbildung.

Berufsfachschule findet in der Regel zwei Tage, im letzten Lehrjahr ein Tag pro Woche statt (je nach Kanton z.T. unterschiedlich). Parallel dazu kommen sieben überbetriebliche Kurse à je fünf Tage, verteilt auf vier Lehrjahre (Total: 35 Tage).

Die Berufsfachschule lässt sich mit der Berufsmaturitätsschule technischer oder kaufmännischer Richtung verbinden und ermöglicht so nach der beruflichen Grundbildung den prüfungsfreien Eintritt in die Fachhochschule.

Ausbildungs- und Vertragsmodelle: Je nach Region und Kanton sind verschiedene Ausbildungsmodelle möglich.

a) Klassischer Lehrvertrag: Der Lernende schliesst mit einem Lehrbetrieb einen Lehrvertrag ab.

b) Lehrstellenverbund: Ausbildungszentren schliessen mit dem Lernenden einen Lehrvertrag ab. Nach einer Grundausbildung wird der Lernende für die Bildung in beruflicher Praxis an einen Betrieb vermittelt, oder er absolviert Praktika in Betrieben.

c) Vollzeitschulen: In einzelnen Kantonen bieten Privatschulen oder kantonale Informatik-Mittelschulen 4-jährige Ausbildungen an (3 Jahre Schulausbildung, 1 Jahr Praktikum), die ebenfalls mit dem EFZ abschliessen.

Verkürzte Lehre: Für Maturandinnen und Maturanden besteht die Möglichkeit einer verkürzten 2-jährigen beruflichen Grundbildung («way-up»). Für sie und für alle Lernenden mit erfolgreich abgeschlossener Berufsmaturitätsschule ist der Zugang zur Fachhochschule prüfungsfrei.

trending_upEntwicklungs­möglichkeiten

Höhere Berufsbildung ist in der Informatik ein Muss und eröffnet viele Aufstiegs- und Karrieremöglichkeiten.

Berufsprüfung als ICT-System- und Netzwerktechniker/in, ICT-Applikationsentwickler/in, Wirtschaftsinformatiker/in oder Mediamatiker/in mit eidg. Fachausweis.
Höhere Fachprüfung als ICT-Manager/in oder ICT-Security Expert mit eidg. Diplom.
Ausbildung als Wirtschaftsinformatiker/in HF oder Techniker/in HF Fachrichtung Informatik.
Studium als Informatiker/in BSc FH.

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