Berufsbild Informatiker/in EFZ
location_onAusbildungsbetriebe / Verbände
info
Firma / Schuleplay_arrow Ortplay_arrow
azo Ausbildungszentrum Zürcher Oberland Uster
azw - Ausbildungszentrum Winterthur Winterthur
BDO AG Niederlassung Solothurn
Bedag Informatik AG Bern
Bell Schweiz AG Basel
Bénédict-Schule Luzern Luzern
Bénédict-Schule Zürich Zürich
Berufsbildung Post Berufsbildungscenter Mitte Olten
Berufsbildung Post Berufsbildungscenter Ost Zürich
bildxzug Lehre im Verbund Zug
Bison Schweiz AG Sursee
Bundesamt für Landestopographie Wabern
CEDES AG Science Park Landquart
Concordia Luzern
Coop Hauptsitz Berufsbildung Basel
EMPA Materials Science & Technology Abt. Personal St.Gallen
EMS-CHEMIE AG Business-Unit EMS-SERVICES Domat/Ems
Energie Wasser Bern Bern
ETH Zürich Berufsbildung Zürich
Formazione professionale Posta Centro formazione professionale Sud Bellinzona
Fraisa SA Bellach
Fraisa SA Bellach
Franke Schweiz AG Aarburg
Fritz Studer AG Steffisburg
Hamilton Bonaduz AG Bonaduz
Hilcona AG Schaan
ICT-Berufsbildung Schweiz Bern
ICT-Berufsbildung Schweiz Bern
ICT-Berufsbildung Schweiz Bern
Informatik Ausbildungszentrum Engadin Samedan
Interdiscount Personal/Ausbildung Jegenstorf
IWC Schaffhausen Schaffhausen
Jakob Müller AG Maschinenfabrik Frick
JOSSI AG Islikon
Jungheinrich AG Hirschthal
Kantonsspital Baselland Liestal
Kantonsspital St.Gallen St.Gallen
Komax AG Rotkreuz
Lidl Schweiz Weinfelden
login Berufsbildung AG Bewerbungszentrum Olten
Lonza AG Visp
Marti Dienstleistungen AG Moosseedorf
maxon motor ag Sachseln
OC Oerlikon Balzers AG Balzers
PackSys Global AG Rüti
Pädagogische Hochschule Graubünden Chur
Pädagogische Hochschule Graubünden Chur
REGO-FIX AG Tenniken
Rivella AG Rothrist
Robert Aebi AG Regensdorf
Schurter AG Luzern
Schweizer Ernst AG, Metallbau Hedingen
Schweizer Paraplegiker-Zentrum Nottwil
SRO AG Langenthal
Stadler Bussnang AG Bussnang
Stryker GmbH Selzach
Suva Luzern
Suva Luzern
Swiss Re Management Ltd Junior Power Zürich
Swiss Re Management Ltd Junior Power Zürich
SWISSMEM Berufsbildung Winterthur
SWISSMEM Berufsbildung Winterthur
SWISSMEM Berufsbildung Winterthur
thyssenkrupp Presta AG Eschen
TRUMPF Grüsch AG Grüsch
Universitätsspital Zürich Zürich
UPC Schweiz GmbH Berufsbildung Wallisellen
Uster Technologies AG Uster
Wagner International AG Altstätten
Wibilea AG Neuhausen am Rheinfall
Würth ITensis AG Chur
descriptionBerufsbeschreibung

Die Informatik ist ein breites Berufsfeld, das sich sehr rasch entwickelt und deshalb ständige Lernbereitschaft voraussetzt. Die Fachrichtungen in diesem Beruf sind Systemtechnik, Applikationsentwicklung und Betriebsinformatik. Die Anforderungen sind je nach Schwerpunkt unterschiedlich und setzen entsprechende Fähigkeiten voraus.

Systemtechnik: Computer sind heute über Netze miteinander verbunden, dienen zum Informationsaustausch und teilen sich Arbeiten. Die meisten dieser Netze müssen rund um die Uhr funktionieren; sie müssen aufgebaut, betrieben, erweitert und überwacht werden. Das trifft auch für Cloud-Lösungen (dezentrale Datenverarbeitung) zu. Dafür sind Systemtechnikerinnen und Systemtechniker zuständig. Sie installieren Computersysteme und Software, erweitern Gerätekonfigurationen und schulen Anwenderinnen und Anwender. Dabei spielen Sicherheit und Schutz der Informationen eine immer wichtigere Rolle.

Applikationsentwicklung: Informatikerinnen und Informatiker in der Applikationsentwicklung sind Software-Fachleute. Sie entwickeln und pflegen Anwendungen aller Art, von der Handy-App bis zur Banken-Software. Im Team mit anderen Fachleuten sind sie am gesamten Prozess beteiligt, angefangen bei der Bedürfnisabklärung über die Entwicklung bis hin zur Einführung. Sind alle Tests bestanden und ist alles übersichtlich dokumentiert, werden die Programme für den Betrieb beim Kunden oder im eigenen Unternehmen frei gegeben.

Betriebsinformatik:
Informatikerinnen und Informatiker der Fachrichtung Betriebsinformatik sind Allrounder. Sie kennen sich sowohl in Systemtechnik als auch in der Software-Entwicklung aus. Je nach Firma, in der sie tätig sind, entwickeln sie fachliche Schwerpunkte in der beruflichen Praxis. Sie sind in der Lage, Kundinnen und Kunden bei komplexen Informatik-Problemen zu unterstützen. Sie nehmen Geräte in Betrieb, installieren und konfigurieren Server, betreuen Netzwerke oder sind mit der Weiterentwicklung von Programmen beschäftigt.

sortAnforderungsprofil
vorteilhaft
wichtig
sehr wichtig
Ausdauer
Ausdrucksfähigkeit
Begeisterungsfähigkeit
Exakte Arbeitsweise
Kombinationsfähigkeit
Kommunikationsfähigkeit
Konzentrationsfähigkeit
Lernfreude
Logisches Denken
vorteilhaft
wichtig
sehr wichtig
Manuelles Geschick
Offenheit
Organisationstalent
Rasche Auffassungsgabe
Selbstständigkeit
Sicheres Auftreten
Teamfähigkeit
Technisches Verständnis
Vorstellungsvermögen
event_noteAnforderung

Abgeschlossene obere Volksschulstufe, mittleres oder oberes Niveau.

Interesse an der Informatik, gut in Mathematik und Naturwissenschaften, Lernfreude, Selbständigkeit, sicheres Auftreten und gute Ausdrucksfähigkeit, rasche Auffassungs- und Kombinationsgabe, Konzentrationsfähigkeit, Ausdauer, exakte Arbeitsweise, logisch-abstraktes Denkvermögen, gutes Vorstellungsvermögen, Organisationstalent, technisches Verständnis, Offenheit gegenüber Neuem, Kommunikations- und Teamfähigkeit.

schoolAusbildung

4 Jahre berufliche Grundbildung.
Das 1. Lehrjahr ist für alle Informatik-Lernenden gleich. Ab dem 2. Lehrjahr gibt es Spezialisierungen je nach Fachrichtung. Berufsfachschule ist in der Regel zwei Tage, im letzten Lehrjahr ein Tag pro Woche (je nach Kanton z.T. unterschiedlich). Parallel dazu kommen sieben überbetriebliche Kurse à je fünf Tage, verteilt auf vier Lehrjahre (Total: 35 Tage).
Die Berufsfachschule lässt sich mit der Berufsmaturitätsschule technischer oder kaufmännischer Richtung verbinden und ermöglicht so nach der beruflichen Grundbildung den prüfungsfreien Eintritt in die Fachhochschule.

Ausbildungs- und Vertragsmodelle:
Je nach Region und Kanton sind verschiedene Ausbildungsmodelle möglich.
a) Klassischer Lehrvertrag: Der Lernende schliesst mit einem Lehrbetrieb einen Lehrvertrag ab.
b) Lehrstellenverbund: Ausbildungszentren schliessen mit dem Lernenden einen Lehrvertrag ab. Nach einer Grundausbildung wird der Lernende für die Bildung in beruflicher Praxis an einen Betrieb vermittelt, oder er absolviert Praktika in Betrieben.
c) Vollzeitschulen: In einzelnen Kantonen bieten Privatschulen oder kantonale Informatik-Mittelschulen 4-jährige Ausbildungen an (3 Jahre Schulausbildung, 1 Jahr Praktikum), die ebenfalls mit dem EFZ abschliessen.

Verkürzte Lehre:
Für Maturandinnen und Maturanden besteht die Möglichkeit einer verkürzten 2-jährigen beruflichen Grundbildung («way-up»). Für sie und für alle Lernenden mit erfolgreich abgeschlossener Berufsmaturitätsschule ist der Zugang zur Fachhochschule prüfungsfrei.

trending_upEntwicklungs­möglichkeiten

Höhere Berufsbildung ist in der Informatik ein Muss und eröffnet viele Aufstiegs- und Karrieremöglichkeiten.
Berufsprüfung als ICT-Applikationsentwickler/in, ICT-System- und Netzwerktechniker/in, Wirtschaftsinformatiker/in oder Mediamatiker/in mit eidg. Fachausweis.
Höhere Fachprüfung als ICT-Manager/in oder ICT-Security Expert (in Vorbereitung) mit eidg. Diplom.
Ausbildung als Wirtschaftsinformatiker/in HF oder Techniker/in HF Fachrichtung Informatik. Studium als Informatiker/in BSc FH.


keyboard_arrow_up