Beruf

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Kampf­kunst-, Kampfs­port­leh­rer/in

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Berufsbild Kampfkunst-, Kampfsportlehrer/in
descriptionBerufsbeschreibung

Kampfkunst- und Kampfsportlehrerinnen und -lehrer erzielen stufenweise eine bessere Körperbeherrschung, Koordination und Reaktionsfähigkeit, Konzentration und Steuerung geistiger Energie.
Die Ausübung der Kampfsportarten hat persönlichkeitsbildenden Charakter. Da die Bewegungen teils kompliziert und schnell ablaufen, müssen die Lehrpersonen eine sehr scharfe Beobachtungsgabe besitzen. Sie unterrichten nicht nur, sondern sind mit ihrer gesamten Persönlichkeit sehr stark als Vorbild gefordert.

event_noteAnforderung

Voraussetzungen je nach Kampfsportart verschieden, meist ein bestimmter Meistergrad, eine abgeschlossene Berufsausbildung, Maturität mit Berufserfahrung oder gleichwertige Ausbildung, Empfehlung SJV, gültiger Ausweis Sanität-/Rettungswesen, u.a.

Kontaktfreude und Beziehungsfähigkeit, gute Reaktionsfähigkeit, Übersicht und Durchsetzungsvermögen, körperliche Leistungsfähigkeit und Kraft, Bewegungsharmonie, persönliche Reife und bewusstes Vorbildverhalten.

schoolAusbildung

Judo: mindestens 2 Jahre Weiterbildung. Abschluss: Judo-Lehrer/in mit eidg. Fachausweis (BP).

Karate: Kurse unterschiedlicher Dauer zum/zur Karatelehrer/in mit eidg. Fachausweis (BP).

trending_upEntwicklungs­möglichkeiten

Höhere Meistergrade. Alle 2 Jahre Fortbildungspflicht.

Höhere Fachprüfung zum/zur dipl. Trainer/in Spitzensport, dipl. Sportartenschulleiter/in.

Spezialisierung: Selbstverteidigungskurse für Frauen.

Aufstieg: Hauptlehrer/in; Prüfungsexperte/-in; Ausbildner/in;
selbständige/r Meister/in.

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