Beruf

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Kauf­mann/‑frau EFZ – Bau­en und Woh­nen

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Berufsbild Kaufmann/-frau EFZ – Bauen und Wohnen
location_onAusbildungsbetriebe / Verbände
info
Firma / Schuleplay_arrow Ortplay_arrow
Eberhard Bau AG Kloten
Hans Weibel AG Bern
Implenia Schweiz AG Aarau
Implenia Schweiz AG Altdorf
Implenia Schweiz AG Dietlikon
Marti AG Basel Basel
Marti AG Bern Moosseedorf
Marti Dienstleistungen AG Moosseedorf
SABAG Biel Bienne Biel
Sager AG Dürrenäsch
TECTON AG Pfäffikon Pfäffikon/ZH
descriptionBerufsbeschreibung

Kaufleute Bauen und Wohnen erledigen administrative und betriebswirtschaftliche Aufgaben in Betrieben des Bauhaupt- und Baunebengewerbes sowie in Bau-Grosshandelsbetrieben. Sie arbeiten in den Abteilungen Beschaffung, Leistungserstellung oder im Verkauf, in der Personalabteilung, der Buchhaltung oder im Sekretariat.

Kauffrauen und Kaufmänner Bauen und Wohnen kennen die Produkte, mit denen sie täglich zu tun haben, wissen über die Herstellungsweise und die Verwendungsmöglichkeiten Bescheid und erkennen Trends in ihrem Markt.

Als Mitarbeitende bei Planern, Total- und Generalunternehmen, Herstellerfirmen, Händlern, Hochbau-, Tiefbau- und Ausbaubetrieben kümmern sie sich um die internen administrativen Abläufe, verfassen Mails oder Briefe oder passen Daten an. Zudem schreiben sie Rechnungen oder kontrollieren diese, kümmern sich um die Einhaltung von Terminen, stehen mit Kunden und Lieferanten in Kontakt, verfassen oder kontrollieren Offerten, organisieren die Auslieferung und helfen mit, die gesetzlichen Vorschriften der Bauwirtschaft umzusetzen.
Die kaufmännische Arbeit in einem Betrieb der Branche Bauen und Wohnen kann sich täglich ändern und ist daher stets sehr abwechslungsreich.


sortAnforderungsprofil
vorteilhaft
wichtig
sehr wichtig
Ausdrucksfähigkeit
Diplomatie
Fantasie
Geduld
Kontaktfreudigkeit
Kundenorientiertheit
Lernfreude
Merkfähigkeit
Organisationstalent
vorteilhaft
wichtig
sehr wichtig
Rasche Auffassungsgabe
Selbstständigkeit
Sinn für Zahlen
Sprachbegabung
Teamfähigkeit
Verantwortungsbewusstsein
Vernetztes Denken
Vorstellungsvermögen
Zuverlässigkeit
event_noteAnforderung

Abgeschlossene Volksschule. Beherrschen des Tastaturschreibens.

Mit bestandener BMS-Aufnahmeprüfung ist der Besuch der Berufsmaturitätsschule möglich.


Freude an kaufmännischen Aufgaben, Freude an Computerarbeit, Sprachgewandtheit (mündlich und schriftlich), Fremdsprachenkenntnisse, Organisationstalent, Zuverlässigkeit, Zahlenflair, gute Auffassungsgabe, Kontaktfreudigkeit, Selbständigkeit.

schoolAusbildung

3 Jahre berufliche Grundbildung, B-Profil (Basisbildung), E-Profil (erweiterte Grundbildung) oder erweiterte Grundbildung mit Berufsmatura in einem Unternehmen des Baugewerbes.
Berufsfachschule findet im ersten und zweiten Jahr an 2 Tagen, im dritten Jahr an 1 Tag pro Woche statt; mit Berufsmatura durchgehend 2 Tage. Überbetriebliche Kurse runden die praktische und theoretische Bildung ab.


trending_upEntwicklungs­möglichkeiten

Mit dieser Grundbildung fällt die Weiterbildung innerhalb oder in anderer Richtung der Branche leicht. Es gibt verschiedene Angebote, zum Beispiel von Berufsfachschulen, Weiterbildungszentren, Berufs- und Branchenverbänden.

Berufsprüfungen (BP):
Einkaufsfachmann/-frau, Aussenhandelsfachmann/-frau, Immobilienbewirtschafter/in, Verkaufsfachmann/-frau, Holzkaufmann/-frau, etc.

Höhere Fachprüfungen (HFP):
Dipl. Betriebswirtschafter/in KMU, Dipl. Marketingleiter/in, Dipl. Verkaufsleiter/in oder Einkaufsleiter/in mit eidg. Diplom usw.

Höhere Fachschule (HF):
Dipl. Betriebswirtschafter/in HF, Marketingmanager/in HF etc.

Fachhochschule (FH):
Z.B. Bachelor of Science FH in Betriebsökonomie.

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