Beruf

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Kauf­mann/‑frau EFZ – Bun­des­ver­wal­tung

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Berufsbild Kaufmann/-frau EFZ – Bundesverwaltung
descriptionBerufsbeschreibung

Der Kaufmann und die Kauffrau Bundesverwaltung kümmern sich in kaufmännischer Hinsicht um die verschiedenen Anliegen der Bevölkerung. Je nach Bereich des Bundesamtes, in dem sie arbeiten, sind ihre Tätigkeiten ganz unterschiedlich.

Es gibt sieben Departemente, die dafür in Frage kommen: Das Departement für auswärtige Angelegenheiten; für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport; für Umwelt, Energie, Verkehr und Kommunikation; das Departement des Innern; das Justiz- und Polizeidepartement; das Finanz- und das Volkswirtschaftsdepartement.

Gleich wo, die Kaufleute Bundesverwaltung erledigen hauptsächlich Sekretariatsarbeiten, sei es das Erstellen eines Protokolls, Berichtes oder einer Aktennotiz, das Führen von Korrespondenz in Deutsch oder in einer Fremdsprache. Ausserdem organisieren sie Sitzungen und Termine für ihre Vorgesetzten, führen Archive, wickeln den Zahlungsverkehr ab, stellen Budgets auf und machen den Jahresabschluss. Es bieten sich auch Arbeiten im Personalwesen, in der Logistik oder im Beschaffungsbereich an, je nachdem, in welcher Abteilung die Kaufleute Bundesverwaltung tätig sind.


sortAnforderungsprofil
vorteilhaft
wichtig
sehr wichtig
Ausdrucksfähigkeit
Diplomatie
Fantasie
Geduld
Kontaktfreudigkeit
Kundenorientiertheit
Lernfreude
Merkfähigkeit
Organisationstalent
vorteilhaft
wichtig
sehr wichtig
Rasche Auffassungsgabe
Selbstständigkeit
Sinn für Zahlen
Sprachbegabung
Teamfähigkeit
Verantwortungsbewusstsein
Vernetztes Denken
Vorstellungsvermögen
Zuverlässigkeit
event_noteAnforderung

Abgeschlossene Volksschule. Beherrschen des Tastaturschreibens.

Mit bestandener BMS-Aufnahmeprüfung ist der Besuch der Berufsmaturitätsschule möglich.

Freude an kaufmännischen Aufgaben, analytische Fähigkeiten, vernetztes Denken und Handeln, Zuverlässigkeit, Diskretion, Sprachgewandtheit (mündlich und schriftlich), Kontaktfreudigkeit, kundenorientiertes Verhalten, gute Umgangsformen, Kontaktfreudigkeit, Selbständigkeit, Freude an Computerarbeit, Zahlenflair, Organisationstalent, Fremdsprachenkenntnisse.

schoolAusbildung

3 Jahre kaufmännische berufliche Grundbildung, B-Profil (Basisbildung), E-Profil (erweiterte Grundbildung) oder erweiterte Grundbildung mit Berufsmatura in einem Bundesamt.
Berufsfachschule findet im ersten und zweiten Jahr an 2 Tagen, im dritten Jahr an 1 Tag pro Woche statt; mit Berufsmatura durchgehend 2 Tage. Überbetriebliche Kurse runden die praktische und theoretische Bildung ab

trending_upEntwicklungs­möglichkeiten

Bei der Bundesverwaltung, Berufs- und Fachschulen oder Höheren Fachschulen werden verschiedene Weiterbildungen angeboten.

Höhere Fachausbildungen IVM Winterthur:
Fachmann/-frau für Öffentliche Finanzen und Steuern, Öffentliches Sozialwesen, Öffentliches Planungs- und Bauwesen, Gemeindeschreiber/in etc.

Berufsprüfungen (BP):
Direktionsassistent/in, Fachmann/-frau Finanz- und Rechnungswesen, Marketingfachmann/-frau, HR-Fachmann/-frau, etc.

Höhere Fachprüfungen (HFP):
Dipl. Verwaltungswirtschafter/in, Dipl. Experte/-in Rechnungslegung und Controlling, Dipl. Leiter/in Human Resources, Dipl. Steuerexperte/-in, usw.

Höhere Fachschule (HF):
Dipl. Betriebswirtschafter/in HF, Marketingmanager/in HF etc.

Fachhochschule (FH):
Z.B. Bachelor of Science FH in Betriebsökonomie.

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