Beruf

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Kauf­mann/‑frau EFZ – Spi­tä­ler, Kli­ni­ken, Hei­me

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Berufsbild Kaufmann/-frau EFZ – Spitäler, Kliniken, Heime
location_onAusbildungsbetriebe / Verbände
info
Firma / Schuleplay_arrow Ortplay_arrow
Clinique Cecil Lausanne
Kantonsspital Aarau AG Aarau
Kantonsspital Baden AG Baden
Kantonsspital St.Gallen St.Gallen
Kantonsspital Winterthur Winterhur
Klinik St. Anna Luzern
Lindenhofgruppe Human Resource Management Bern
PZM Psychiatriezentrum Münsingen Münsingen
Rehaklinik Bellikon Bellikon
Solothurner Spitäler AG Solothurn
SRO AG Langenthal
Universitätsspital Zürich Zürich
descriptionBerufsbeschreibung

Kaufmann und Kaufmann Spitäler, Kliniken, Heime beschäftigen sich mit den unterschiedlichsten administrativen Aufgaben in Unternehmen und Einrichtungen des Gesundheitswesens.

Mit dem nötigen Einfühlungsvermögen verwalten sie alles rund um die Patienten, erfassen bei Neueingängen die erforderlichen Daten, betreuen die Dossiers, verarbeiten Diagnosen, Behandlungen und Therapien. Sie kümmern sich um die Rechnungsstellung und stehen bei Kostenübernahmen mit den Versicherungen in Kontakt.

Je nachdem, wo ihr Einsatz ist, haben sie auch mit dem Einkauf, mit Budgetplanung, Zahlungsverkehr und Buchhaltung zu tun. Dann bestellen sie Büromaterial, medizinische oder technische Geräte und holen bei grösseren Anschaffungen Kostenvoranschläge ein. Sind die Kaufleute Spitäler, Kliniken, Heime mehr im Bereich Human Ressources tätig, betreuen sie die Mitarbeitenden, stellen neue ein und fördern deren interne und externe Weiterbildung. Zudem sind sie für die Lohnbuchhaltung zuständig und beantworten Fragen ums Arbeits- und Sozialversicherungsrecht.

sortAnforderungsprofil
vorteilhaft
wichtig
sehr wichtig
Ausdrucksfähigkeit
Diplomatie
Fantasie
Geduld
Kontaktfreudigkeit
Kundenorientiertheit
Lernfreude
Merkfähigkeit
Organisationstalent
vorteilhaft
wichtig
sehr wichtig
Rasche Auffassungsgabe
Selbstständigkeit
Sinn für Zahlen
Sprachbegabung
Teamfähigkeit
Verantwortungsbewusstsein
Vernetztes Denken
Vorstellungsvermögen
Zuverlässigkeit
event_noteAnforderung

Abgeschlossene Volksschule. Beherrschen des Tastaturschreibens.

Mit bestandener BMS-Aufnahmeprüfung ist der Besuch der Berufsmaturitätsschule möglich.


Interesse am Gesundheitswesen, gutes mündliches und schriftliches Deutsch, Fremdsprachenkenntnisse, Freude am Kontakt mit unterschiedlichen Menschen, Verantwortungsbewusstsein, Flair für Zahlen, Freude an der Arbeit am Computers.

schoolAusbildung

3 Jahre berufliche Grundbildung, B-Profil (Basisbildung), E-Profil (erweiterte Grundbildung) oder erweiterte Grundbildung mit Berufsmatura.

Berufsfachschule findet im ersten und zweiten Jahr an 2 Tagen, im dritten Jahr an 1 Tag pro Woche statt; mit Berufsmatura durchgehend 2 Tage. Überbetriebliche Kurse runden die praktische und theoretische Bildung ab.

trending_upEntwicklungs­möglichkeiten

Es bestehen verschiedene Angebote von Fachschulen.

Berufsprüfungen (BP):
Spitalfachmann/-frau, Sozialversicherungs-Fachmann/-frau, Krankenversicherungs-Fachmann/-frau, HR-Fachmann/-frau, Direktionsassistent/in mit eidg. Fachausweis usw.

Höhere Fachprüfung (HFP):
Dipl. Spitalexperte/-expertin, dipl. Krankenversicherungs-Experte/-Expertin, dipl. Sozialversicherungs-Experte/-Expertin usw.

Dipl. Betriebswirtschafter/in HF; Bachelor of Science (FH) in Betriebsökonomie.

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