Beruf

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La­bo­r­ant/in EFZ – Far­be und Lack

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Berufsbild Laborant/in EFZ – Farbe und Lack
location_onAusbildungsbetriebe / Verbände
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KARL BUBENHOFER AG Gossau
VSLF Verband der Schweizerischen Lack- und Farbenindustrie Winterthur
descriptionBerufsbeschreibung

Laboranten und Laborantinnen arbeiten in Unternehmen, die Farben und Lacke entwickeln und herstellen, aber auch in wissenschaftlichen Instituten. Sie übernehmen Aufgaben in den Bereichen Entwicklung, Analytik, Qualitätskontrolle und Anwendungstechnik. Gemäss Kundenanforderungen entwickeln sie z.B. neue Beschichtungsstoffe mit bestimmten Eigenschaften. Sie formulieren Farben und Lacke mit Beständigkeit gegen äussere Einflüsse, guter Haftfestigkeit auf unterschiedlichen Untergründen (Metall, Kunststoff, Holz etc.) und neuen Farbeffekten. Darüber hinaus prüfen sie die Farben und Lacke auf die verschiedensten physikalischen, chemischen und mechanischen Eigenschaften.
Laboranten und Laborantinnen kennen ihre Labor- und Prüfgeräte und können sie gezielt für Entwicklung und Qualitätskontrolle einsetzen. Der Computer ist ein wichtiges Hilfsmittel für Gerätesteuerung, Auswertung von Prüfergebnissen, grafische Darstellung, Recherche und Erstellung Produktionsvorschriften.

sortAnforderungsprofil
vorteilhaft
wichtig
sehr wichtig
Ausdauer
Beobachtungsgabe
Exakte Arbeitsweise
Experimentierfreudigkeit
Flexibilität
Interesse für Naturwissenschaften
Keine Farbsehstörung
vorteilhaft
wichtig
sehr wichtig
Logisches Denken
Manuelles Geschick
Rasche Auffassungsgabe
Selbstständigkeit
Teamfähigkeit
Technisches Verständnis
Zuverlässigkeit
event_noteAnforderung

Abgeschlossene Volksschule, oberste Schulstufe.

Interesse an Chemie, Physik und Mathematik, technisches Verständnis, Freude am Experimentieren und Beobachten, Freude an Farben, gutes Farbempfinden, keine Farbenblindheit, kritisches und logisches Denken, Ausdauer, saubere und exakte Arbeitsweise, manuelles Geschick, Selbstständigkeit, Teamfähigkeit, Kommunikationsbereitschaft.

schoolAusbildung

3 Jahre berufliche Grundbildung.
Praktische Ausbildung in verschiedenen Abteilungen des Unternehmens an 3 Tagen, Unterricht an der Berufsschule an 2 Tagen pro Woche. Möglichkeit der lehrbegleitenden Berufsmaturität. Praktische überbetriebliche Kurse ergänzen den theoretischen Unterricht.

trending_upEntwicklungs­möglichkeiten

Höhere Fachprüfung als dipl. Naturwissenschaftliche/r Labortechniker/in.
Dipl. Techniker/in HF.
Studium an einer Fachhochschule als Chemieingenieur/in Farbe-Lack-Umwelt BSc FH.

Aufstieg in übergeordnete Funktionen (z.B. Cheflaborant/in, Laborleiter/in).


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