Beruf

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Land­ma­schi­nen­me­cha­ni­ker/in EFZ

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Berufsbild Landmaschinenmechaniker/in EFZ
location_onAusbildungsbetriebe / Verbände
info
Firma / Schuleplay_arrow Ortplay_arrow
Agrar Landtechnik AG Balterswil
Grundschule Metall Baselland Liestal
GVS Agrar AG Land- und Kommunalmaschinen Schaffhausen
Kunz Landtechnik AG Langnau bei Reiden
Robert Aebi AG Ausbildungsort: Region Bern und Regensdorf Regensdorf
descriptionBerufsbeschreibung

Landwirtschaft ohne Landmaschinen ist heute undenkbar; ohne sie könnte nicht wirtschaftlich produziert werden.
Landmaschinenmechaniker und Landmaschinenmechanikerin reparieren und warten Motoren und Getriebe von landwirtschaftlichen Maschinen und Geräten. Das können Heu- oder Ackerbaumaschinen sein, Futter-, Gemüsebau- oder auch Forstmaschinen. Landmaschinenmechaniker arbeiten in modern eingerichteten Werkstätten, die mit den notwendigen Anlagen, Maschinen und Werkzeugen ausgerüstet sind, oder auch direkt beim Kunden. Bei Reparaturen müssen sie als Erstes die Fehlerquelle orten, was recht knifflig sein kann. Sie setzen dazu auch Notebooks mit Fehlerdiagnosesoftware oder elektronische Messinstrumente ein, um die elektronischen, elektrischen, mechanischen und hydraulischen Systeme zu prüfen. Danach reparieren und ersetzen sie defekte oder abgenutzte Teile. Sie beraten die Kunden in technischen Belangen, beispielsweise, wenn spezifische Änderungen an Maschinen gewünscht werden.

sortAnforderungsprofil
vorteilhaft
wichtig
sehr wichtig
Ausdauer
Gute Konstitution
Gutes Gehör
Handwerkliches Geschick
Initiative
Interesse für Mechanik
Kontaktfreudigkeit
vorteilhaft
wichtig
sehr wichtig
Rasche Auffassungsgabe
Selbstständigkeit
Speditive Arbeitsweise
Technisches Verständnis
Verantwortungsbewusstsein
Zuverlässigkeit
event_noteAnforderung

Abgeschlossene Volksschule mit guten Leistungen in Mathematik und Geometrie.

Handwerkliche Begabung, gute Auffassungsgabe, technisches Verständnis und Gespür, Verantwortungsbewusstsein, kräftige Konstitution, Selbständigkeit.

schoolAusbildung

4 Jahre berufliche Grundbildung. 1 Tag pro Woche ist Berufsfachschulunterricht. Überbetriebliche Kurse ergänzen die praktische Bildung.

trending_upEntwicklungs­möglichkeiten

Spezialisierung z.B. im Bau von neuen Maschinen und Gerätetypen.
Berufsprüfung als Landmaschinen-Werkstattleiter/in mit eidg. Fachausweis.
Höhere Fachprüfung als dipl. Landmaschinenmechanikermeister/in.
Ausbildung als Techniker/in HF Maschinenbau.
Studium an einer Fachhochschule als Ingenieur/in BSc FH.

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