Beruf

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Pf­le­ge­fach­mann/‑frau HF, dipl.

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Berufsbild Pflegefachmann/-frau HF, dipl.
location_onAusbildungsbetriebe / Verbände
info
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Alters- und Pflegezentrum Herrenbergli Zürich
BZG Bildungszentrum Gesundheit Basel-Stadt Münchenstein
Careum Bildungszentrum Zürich
Clienia Schlössli AG Privatklinik für Psychiatrie und Psychotherapie Berufsbildung Oetwil am See
Felix Platter-Spital Basel
Höhere Fachschule für Gesundheit und Soziales Aarau
Kantonsspital Aarau AG Aarau
Kantonsspital Baden AG Baden
Kantonsspital St.Gallen St.Gallen
Laufbahnberatung Gesundheitsberufe Zürich-Oerlikon
Luzerner Kantonsspital Ausbildungsort Wollhusen Luzern 16
Luzerner Kantonsspital Ausbildungsort Sursee Luzern 16
Luzerner Kantonsspital Ausbildungsort Luzern Luzern 16
OdA Gesundheit Kanton Schaffhausen Schaffhausen
OdA Gesundheit Bern Köniz
OdA Organisation der Arbeitswelt für Gesundheits- und Sozialberufe St.Gallen
Psychiatrische Universitätsklinik Zürich Direktion Pflege, Therapien und Soziale Arbeit Bildung Standorte Zürich und Rheinau Zürich
Solothurner Spitäler AG Solothurn
Spital Muri Muri
SRO AG Langenthal
Universitätsspital Zürich Zürich
Zentrum für Ausbildung im Gesundheitswesen Kanton Zürich (ZAG) Winterthur
descriptionBerufsbeschreibung

Pflegefachfrau und Pflegefachmann sind verantwortlich für die Pflege von Menschen jeden Alters in Spitälern, psychiatrischen Kliniken, Heimen, Institutionen der Rehabilitation oder ambulant. Sie erstellen den Pflegeplan, erarbeiten gemeinsam mit dem Patienten Ziele, planen entsprechende Pflegemassnahmen und sorgen dafür, dass diese in Teamarbeit umgesetzt werden. Sie beobachten den Krankheitsverlauf, besprechen mit Ärzten den Zustand der Patienten oder weitere Behandlungen, versorgen Wunden, verabreichen Medikamente und Infusionstherapien.

Pflegefachleute arbeiten Hand in Hand mit Physiotherapeuten, Ergotherapeutinnen, Ernährungsberatern, Seelsorgern, usw. Für Pflegebedürftige und deren Angehörige sind sie die wichtigsten Ansprechpersonen. Sie berücksichtigen die Persönlichkeit und das soziale Umfeld der Betroffenen und begleiten Menschen in Krisensituationen genauso wie während des Sterbens. Ausser für ihre vielfältigen pflegerischen Aufgaben sind sie auch für die Prävention von Krankheiten sowie die Gesundheitsförderung ausgebildet. Sie leiten die Mitarbeitenden an, organisieren den Einsatz der unterschiedlich ausgebildeten Teammitglieder, fördern Lernende, prüfen Pflegeprozesse, erproben neue Lösungen, sind bestrebt, den Pflegebereich weiter zu verbessern und setzen Erkenntnisse aus der Pflegeforschung in der täglichen Arbeit um.

sortAnforderungsprofil
vorteilhaft
wichtig
sehr wichtig
Ausgeglichenheit
Belastbarkeit
Beobachtungsgabe
Feingefühl
Initiative
Kommunikationsfähigkeit
Kontaktfreudigkeit
vorteilhaft
wichtig
sehr wichtig
Lernfreude
Organisationstalent
Rasche Auffassungsgabe
Selbstständigkeit
Teamfähigkeit
Verschwiegenheit
event_noteAnforderung

Gymnasiale Maturität, abgeschlossene Fachmittelschule oder Abschluss einer mindestens 3-jährigen, anerkannten Grundausbildung (EFZ). Dazu kommt eine bestandene Eignungsabklärung.

Die vielfältigen Aufgaben verlangen körperliche und geistige Gesundheit, Kontaktfreudigkeit, Beziehungsfähigkeit und Einfühlungsvermögen, Zuverlässigkeit, Verantwortungsbewusstsein und gute Beobachtungsgabe, Kommunikations- und Teamfähigkeit, gute Allgemeinbildung und Freude, immer wieder Neues zu lernen.

schoolAusbildung

3 Jahre Vollzeit-Ausbildung oder 3 – 4 Jahre berufsbegleitend. Für Fachmann/-frau Gesundheit EFZ verkürzte Ausbildung von zwei Jahren.

Abschluss: Dipl. Pflegefachmann/-frau HF.

trending_upEntwicklungs­möglichkeiten

Im Pflegebereich: Teamleiter/in in sozialen und sozialmedizinischen Institutionen mit eidg. Fachausweis (BP).
Dipl. Fachexperte/-expertin für Infektionsprävention im Gesundheitswesen (HFP).
Pflegefachmann/-frau im Operationsbereich, in Intensivpflege und Reanimation, Anästhesie, u.v.m. (Nachdiplomstudien).
Mit BSc FH Masterstudium (MSc) in Nursing Science.

Im pädagogischen Bereich: Lehrbeauftragte/r, Berufsschullehrer/in im Gesundheitswesen, Dozent/in an einer höheren Fachschule oder Fachhochschule (je nach Vorbildung).

Im administrativen Bereich: Berufsprüfung als medizinische/r Kodierer/in.

Aufstieg: Stationsleiter/in, Leiter/in des Pflegedienstes.

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