Berufsbild Restaurantfachmann/-frau EFZ
location_onAusbildungsbetriebe / Verbände
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HofGast AG, Restaurant Die Waid Zürich
Hotel Kreuz Bern AG Bern
Klinik Schönberg AG Gunten
Restaurant Reussbrücke Ottenbach
Schweizer Paraplegiker-Zentrum Nottwil
Stadt Zürich Zürich
Swiss Re Management Ltd Junior Power Zürich
descriptionBerufsbeschreibung

Restaurantfachmänner und Restaurantfachfrauen betreuen und bedienen die Gäste in einem Gastronomiebetrieb. Sie gehen offen und freundlich auf die Gäste zu und beraten sie bei der Auswahl der Speisen und Getränke. Daher kennen sie das Angebot des Hauses und dessen Spezialitäten sehr gut und können auch Fragen der Gäste zu Herkunft, Zusammensetzung und Zubereitung beantworten. Mit Freude servieren sie den Gästen Essen und Getränke und bereiten, je nach Betrieb, einzelne Spezialitäten direkt am Tisch zu. Am Ende erstellen sie die Rechnung für die Konsumation. Vom Empfang bis zur Verabschiedung der Gäste sorgen sie für ein angenehmes Erlebnis.

Restaurantfachleute übernehmen die Gestaltung der Tische und sorgen so für das richtige Ambiente. Auch kleinere Snacks, Salate oder Desserts können sie selber herrichten. Mit der Hygiene nehmen sie es genau und halten Teller, Gläser, Bestecke etc. stets sauber. Während der Essenszeit kann es hektisch zu und her gehen, die Restaurantfachleute bleiben aber stets freundlich und zuvorkommend. Sie können in jedem Gastronomiebetrieb tätig sein. Je nach Grösse und Art des Betriebs - Hotel, Systemgastronomiebetrieb, Personalrestaurant, Gasthof oder Heim – sind die Tätigkeiten sehr unterschiedlich und vielfältig.

sortAnforderungsprofil
vorteilhaft
wichtig
sehr wichtig
Belastbarkeit
Durchsetzungsvermögen
Fremdsprachenkenntnisse
Freude am Beraten
Freude am Rechnen
Freude am Verkaufen
Gepflegtes Auftreten
vorteilhaft
wichtig
sehr wichtig
Gesundheit
Gute Umgangsformen
Kontaktfreudigkeit
Merkfähigkeit
Speditive Arbeitsweise
Teamfähigkeit
event_noteAnforderung

Abgeschlossene Volksschule.

Fremdsprachenkenntnisse sind vorteilhaft, ein Fremdsprachenaufenthalt ist darum optimale Vorbildung.
Die Tätigkeit erfordert Kontaktfreude, Einfühlungsvermögen, Teamgeist, gepflegte Erscheinung, gute Umgangsformen, gutes Gedächtnis, rasche Auffassungsgabe, Dienstleistungsbewusstsein, Hygienebewusstsein, gute Gesundheit, manuelles Geschick und Zuverlässigkeit.

schoolAusbildung

3 Jahre berufliche Grundbildung in einem Restaurant, Gasthof oder Hotel. Sie umfasst auch eine ergänzende praktische Ausbildung in der Küche, wo das Aufbereiten von einfachen Speisen erlernt wird.

Die Lehre kann in einem Jahres- oder Saisonbetrieb absolviert werden. Wer im Jahresbetrieb arbeitet, besucht 1 Tag pro Woche die Berufsfachschule; wer im Saisonbetrieb arbeitet, besucht 2x pro Jahr Blockkurse von 5 Wochen.

2-jährige Grundbildung mit Attest siehe «Restaurantangestellte/r EBA».

trending_upEntwicklungs­möglichkeiten

Zusatzgrundbildung als Koch/Köchin EFZ, als Hotelfachmann/-frau EFZ oder als Hotel-Kommunikationsfachmann/-frau EFZ.

Berufsprüfung als Bereichsleiter/in Restauration, Gastro-Betriebsleiter/in oder Führungsfachmann/-frau mit eidg. Fachausweis.

Höhere Fachprüfung als dipl. Leiter/in Restauration, dipl. Leiter/in Gemeinschaftsgastronomie oder dipl. Gastro-Unternehmer/in.

Höhere Fachschule: Dipl. Hôtelier/-ière-Restaurateur/-trice HF, Nachdiplomstudium NDS HF Hotelmanagement.

Fachhochschule: BSc FH in International Hospitality Management (nur mit Berufsmatura).

Aufstieg: Chef/in de rang, Chef/in de service, Restaurationsleiter/in, Betriebsleiter/in.

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