Beruf

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So­zial­päda­go­ge/‑in HF, dipl. / BA/BSc FH

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Berufsbild Sozialpädagoge/-in HF, dipl. / BA/BSc FH
location_onAusbildungsbetriebe / Verbände
info
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Ekkharthof Lengwil-Oberhofen
Höhere Fachschule für Gesundheit und Soziales Aarau
Höhere Fachschule für Sozialpädagogik Luzern Luzern 6
OdA für Gesundheits- und Sozialberufe St. Gallen St.Gallen
OdA Gesundheit und Soziales Aargau Brugg
OdA Gesundheit und Soziales Graubünden Chur
OdA Gesundheit und Soziales Thurgau Weinfelden
OdA Gesundheit und Soziales Wallis OrTra des domaines de la santé et du travail social en Valais Sierre
OdA Soziales beider Basel Basel
OdA Soziales Bern Bern
OdA Soziales Schaffhausen Beringen
OdA Soziales Zürich Zürich
OrTra Gesundheit & Soziales Freiburg Freiburg
OrTra jurassienne santé-social Delémont
OrTra Santé-Social - Fribourg Fribourg
OrTra Santé-Social Genève Genève
ortra-bef-s2 (ortra bernoise francophone santé-social) Reconvilier
SAVOIRSOCIAL Dachorganisation der Arbeitswelt Soziales Olten
SAVOIRSOCIAL Organisation faîtière suisse du monde du travail du domaine social Olten
Solothurner Spitäler AG Solothurn
Zentralschweizer Organisation der Arbeitswelt (zodas) Emmenbrücke
descriptionBerufsbeschreibung

Sozialpädagogische Aufgaben über kürzere oder längere Zeit stellen sich bei Kindern und Jugendlichen aus schwierigen sozialen Verhältnissen, bei behinderten und psychisch erkrankten Menschen, Menschen mit Suchtproblemen, Menschen, die eine Straftat begangen haben, usw. Sozialpädagoge und Sozialpädagogin unterstützen in Heimen, Wohngemeinschaften, Werkstätten, Tageseinrichtungen oder Beratungsstellen diese Menschen. Sie organisieren und gestalten mit ihnen den Alltag und die Freizeit. Dabei gilt es, mit ihnen das Übernehmen von Eigenverantwortung und das Einhalten von Regeln zu üben und die persönliche Entwicklung zu fördern. Ziel ist, eine Eingliederung ins soziale Umfeld zu ermöglichen. Sie führen mit den Klienten und Klientinnen Einzel- und Gruppengespräche, um sie auf der Suche nach Lösungswegen in Konfliktsituationen zu unterstützen, ihre Handlungsweisen zu reflektieren, persönliche Ziele anzustreben. Sozialpädagoge und Sozialpädagogin arbeiten meist im Team, und sie stehen in engem Kontakt mit Fachpersonen aus Behörden und Ämtern, Lehrpersonen, Psychologen, Therapeuten und Familienangehörigen.

sortAnforderungsprofil
vorteilhaft
wichtig
sehr wichtig
Ausdauer
Belastbarkeit
Beziehungsfähigkeit
Einfühlungsvermögen
Engagement
Entscheidungsfähigkeit
Fantasie
Flexibilität
Geduld
vorteilhaft
wichtig
sehr wichtig
Gesundheit
Kenntnis der eigenen Grenzen
Kritikfähigkeit
Offenheit
Organisationstalent
Persönliche Reife
Realitätssinn
Verantwortungsbewusstsein
Vielseitigkeit
event_noteAnforderung

HF: Mindestens 3-jährige Berufslehre, gymnasiale Maturität, Fach- oder Berufsmaturität oder Fachmittelschul-Abschluss. Je nach Schule und Abschluss 6–12 Monate Arbeitserfahrung in einer sozialpädagogischen Institution.

FH: In der Regel gymnasiale Maturität, Berufsmaturität oder Fachmaturität (Berufsfeld Soziale Arbeit) oder andere anerkannte Allgemeinbildung auf Maturitätsniveau sowie ein Jahr Berufspraxis.

Sowohl für die HF als auch die FH ist ein Aufnahmeverfahren mit einer Eignungsprüfung zu bestehen.

Kontakt- und Beziehungsfähigkeit, Einfühlungsvermögen, Toleranz, Verständnis, Fröhlichkeit, Reife, Selbständigkeit, Verantwortungsbewusstsein und Belastbarkeit sind wichtig für die Arbeit.

schoolAusbildung

HF: Vollzeit- und berufsbegleitende Studiengänge, je nach Schule und Studienmodell 3 oder 4 Jahre (für Fachleute Betreuung EFZ 2–3 Jahre). Abschluss: eidgenössisch anerkanntes Diplom.

FH: Vollzeit-, Teilzeit- oder berufsbegleitende Studiengänge. Das Bachelorstudium dauert in Vollzeit mindestens 3 Jahre, in Teilzeit oder berufsbegleitend mindestens 4 Jahre. Abschluss: Bachelor of Arts (BA) oder Bachelor of Science (BSc) in Sozialpädagogik.

In allen Ausbildungen ist die Praxisausbildung konstituierendes Element der Ausbildung in sozialer Arbeit und konzeptionell und organisatorisch darin integriert. An der FH Zürich wird in der berufsbegleitenden Ausbildung auch das Arbeitsfeld «Hort» angeboten.

trending_upEntwicklungs­möglichkeiten

Sowohl die höheren Fachschulen als auch die Fachhochschulen bieten verschiedene Weiterbildungsmöglichkeiten an wie Seminare, Fachkurse, Nachdiplomkurse und Nachdiplomstudien.

Berufsprüfung zum/zur Teamleiter/in in sozialen und sozialmedizinischen Institutionen mit eidg. Fachausweis.

Höhere Fachprüfung als dipl. Institutionsleiter/in im sozialen und sozialmedizinischen Bereich, dipl. Blindenführhundeinstruktor/in, dipl. Spezialist/in für die Rehabilitation von sehbehinderten und blinden Menschen.

Fachhochschule: Masterstudium (MA oder MSc FH in Social Work), Weiterbildungsmasterprogramme (MAS) bestehen zu verschiedenen Themen.

Ausbildung als Praxisausbildner/in oder Supervisor/in. Leiter/in einer sozialen Institution.
Dozent/in an einer höheren Fachschule oder Fachhochschule.

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