Beruf

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Tierpf­le­ger/in EFZ – Heim­tie­re

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Berufsbild Tierpfleger/in EFZ – Heimtiere
descriptionBerufsbeschreibung

Tierpflegerin und Tierpfleger der Fachrichtung «Heimtiere» arbeiten und betreuen Tiere in einem Tierheim, einer Kleintierklinik, in einem Zuchtbetrieb oder in Hunde- und Katzensalons.

Sie wissen, was die ihnen anvertrauten Tiere brauchen, füttern und tränken, pflegen und säubern sie, schoren oder trimmen ihr Fell und schneiden ihre Krallen. Veränderungen im Verhalten, Aussehen oder im Gesundheitszustand sehen sie schnell und treffen die notwendigen Massnahmen. Kranke Tiere versorgen sie nach Weisungen des Tierarztes. Der Hauptteil ihrer Tätigkeit besteht allerdings aus Reinigungsarbeiten: Sie putzen und desinfizieren Käfige und Gehege und versorgen die Tiere mit frischer Streu. Nebenbei halten sie die Geräte und Einrichtungen instand. Vor allem im Tierheim haben sie auch Kontakt zur Kundschaft, der sie fachkundig Auskunft geben können.

Da die Tiere sieben Tage die Woche und manchmal auch rund um die Uhr versorgt werden müssen, sind die Arbeitszeiten mehr oder weniger unregelmässig.

sortAnforderungsprofil
vorteilhaft
wichtig
sehr wichtig
Ausdrucksfähigkeit
Beobachtungsgabe
Durchsetzungsvermögen
Feingefühl
Freude am Pflegen
Freude an körperlicher Arbeit
Freude an praktischer Arbeit
vorteilhaft
wichtig
sehr wichtig
Gute Konstitution
Handwerkliches Geschick
Keine Allergien
Kontaktfreudigkeit
Tierliebe
Verantwortungsbewusstsein
event_noteAnforderung

Abgeschlossene Volksschule.

Tierliebe und gute Beobachtungsgabe, Freude an praktischer und körperlicher Tätigkeit, Zuverlässigkeit, ruhige Wesensart, handwerkliches Geschick, technisches Verständnis, gute Konstitution und Gesundheit, keine Allergien.

Sinnvoll ist, mit einer Schnupperlehre die Tätigkeit kennenzulernen, da oft idealisierte Berufsvorstellungen bestehen.

schoolAusbildung

3 Jahre berufliche Grundbildung. Sie besteht aus zwei Jahren Basisausbildung und einem Jahr Spezialisierung in der Fachrichtung.

Die Fachrichtung wird im Lehrvertrag festgehalten.
Ausser der Fachrichtung «Heimtiere» gibt es noch die Fachrichtungen «Versuchstiere» oder »Wildtiere».

Es gibt nur wenige Ausbildungsplätze. Berufsfachschule ist 1 Tage pro Woche in Olten oder Winterthur. Überbetriebliche Kurse ergänzen die praktische Bildung.

Erwachsene mit Berufserfahrung in der Tierpflege können die Lehrabschlussprüfung nachholen.

trending_upEntwicklungs­möglichkeiten

Verbandsdiplom als Hundecoiffeur/-euse.
Führen eines eigenen Tierheimes, Katzen- oder Hundesalons.

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