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Tierpf­le­ger/in EFZ – Ver­suchs­tie­re

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Berufsbild Tierpfleger/in EFZ – Versuchstiere
location_onAusbildungsbetriebe / Verbände
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ETH Zürich Berufsbildung Zürich
descriptionBerufsbeschreibung

Tierpflegerin und Tierpfleger der Fachrichtung «Versuchstiere» kümmern sich um die Tiere in Forschungsinstitutionen.

Dort betreuen und züchten sie vorwiegend Mäuse, Ratten, Frösche oder Fische, zum Teil aber auch Hunde, Katzen und Affen. Sie bereiten die Tiere auf die Versuche vor und arbeiten deshalb eng mit Forschern und Wissenschaftlerinnen zusammen.

Tierpfleger kennen die verschiedenen Zuchtmethoden, halten sich an die Hygiene- und Arbeitsvorschriften und nehmen einzelne Versuche an den Tieren selber vor. Der Hauptteil ihrer Tätigkeit besteht allerdings aus Pflege und Reinigungsarbeiten: Sie putzen und desinfizieren Käfige und Gehege und versorgen die Tiere mit Futter und frischem Wasser. Nebenbei halten sie die Geräte und Einrichtungen instand.

Da die Tiere sieben Tage die Woche und manchmal auch rund um die Uhr versorgt werden müssen, sind die Arbeitszeiten mehr oder weniger unregelmässig.mehr oder weniger unregelmässig.

sortAnforderungsprofil
vorteilhaft
wichtig
sehr wichtig
Ausdrucksfähigkeit
Beobachtungsgabe
Durchsetzungsvermögen
Feingefühl
Freude am Pflegen
Freude an körperlicher Arbeit
Freude an praktischer Arbeit
vorteilhaft
wichtig
sehr wichtig
Gute Konstitution
Handwerkliches Geschick
Keine Allergien
Kontaktfreudigkeit
Tierliebe
Verantwortungsbewusstsein
event_noteAnforderung

Abgeschlossene Volksschule.

Tierliebe und gute Beobachtungsgabe, Freude an praktischer und körperlicher Tätigkeit, Zuverlässigkeit, ruhige Wesensart, handwerkliches Geschick, technisches Verständnis, gute Konstitution und Gesundheit, keine Allergien.

Sinnvoll ist, mit einer Schnupperlehre die Tätigkeit kennenzulernen, da oft idealisierte Berufsvorstellungen bestehen.

schoolAusbildung

3 Jahre berufliche Grundbildung. Sie besteht aus zwei Jahren Basisausbildung und einem Jahr Spezialisierung in der Fachrichtung.

Die Fachrichtung wird im Lehrvertrag festgehalten.
Ausser der Fachrichtung «Versuchstiere» gibt es noch die Fachrichtungen «Heimtiere» oder »Wildtiere».

Es gibt nur wenige Ausbildungsplätze. Berufsfachschule ist 1 Tage pro Woche in Olten oder Winterthur. Überbetriebliche Kurse ergänzen die praktische Bildung.

Erwachsene mit Berufserfahrung in der Tierpflege können die Lehrabschlussprüfung nachholen.

trending_upEntwicklungs­möglichkeiten

Gruppenleiter/in, Cheftierpfleger/in.
Ausbildung als Tierpflegemeister/in in Deutschland, Frankreich und den Niederlanden möglich.

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