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Checklisten

Lebenslauf

als Tabelle darstellen, vorne jeweils die Jahreszahl angeben

alles der Reihe nach aufführen: zuerst Name, Geburtsdatum und Geburtsort und Info über die Eltern

zuletzt spezielle Interessen und Freizeitaktivitäten angeben (vor allem, wenn sie Bezug auf den ange-

strebten Beruf nehmen) sowie Referenzen von Freizeitjobs oder Schnupperlehren

Foto

vom Fachgeschäft, auf keinen Fall Automat!

oben rechts einscannen bzw. festkleben (keine Büroklammer)

Zeugnisse

bei Postversand nur Kopien beilegen, keine Originale!

Wichtig: gut lesbar und nur relevante Abschlüsse etc.

Begleit-

gute Aufteilung des Anschreibens (siehe Muster), Name und Adresse zuoberst

schreiben

keine Wiederholung des Lebenslaufes

entweder kurzes Anschreiben mit Motivationsschreiben als Beilage oder dieses integrieren

möglichst den Personalchef persönlich ansprechen (Namen richtig schreiben!)

Bezug nehmen auf die Informationsquelle zu diesem Schreiben (z.B. aus dem BERUFSKATALOG)

begründen, warum man gerade diesen Beruf lernen will

begründen, warum man gerade in diesem Unternehmen lernen will

unbedingt vorteilhafte Voraussetzungen erwähnen wie: Beruf als Familientradition, Arbeit vertraut

durch Onkel etc., passende Vorkenntnisse durch Praktika und Freizeitaktivitäten

Unterlagen von den Eltern oder einer Vertrauensperson Korrektur lesen lassen

Unterlagen unbedingt fristgerecht einsenden (bei Postversand ordnungsgemäss frankiert)

Bewerbungsschreiben

Vorstellungsgespräch

sich vorher gut über das Unternehmen erkundigen (Wann gegründet? Welche Produkte? Wie viele

Mitarbeiter? Lernende in wie vielen Berufen? Welche Kunden? Zweigstellen im In- oder Ausland? etc.)

weitere eigene Fragen dazu notieren

begründen können, warum die Ausbildung gerade in diesem Unternehmen interessant ist

genau wissen, was man in der Bewerbung geschrieben hat, welche Unterlagen man geschickt hat

Vorstellungsgespräch als Rollenspiel mit Eltern oder Freunden üben (trotzdem immer sich selbst sein)

genau zur richtigen Zeit, d. h. 5 Minuten vor dem Termin, zum Gespräch erscheinen

sauber und dezent gekleidet sein

gut zuhören und genau auf die Fragen eingehen

auf Nachfrage selbst über gewisse Schwächen informieren, an deren Behebung man arbeitet

eigene Interessen und Stärken ohne falsche Bescheidenheit äussern

Wichtig: Handy ausschalten!

Auswählen der Lehrstelle

alle Vorteile (Entfernung? Andere Lernende? Gutes Betriebsklima? Betriebsgrösse? Ausbilder und

Ausbilderinnen sympathisch? etc.) auflisten und mit Vertrauenspersonen zusammen abwägen

solidarisch sein – bei einer Zusage schnell entscheiden, nicht Zusagen horten und die Betriebe

hinhalten und andere Bewerberinnen und Bewerber blockieren

falls mehrere Zusagen erfolgen, den anderen Firmen Bescheid geben, dass man bereits einen

Ausbildungsplatz gefunden hat, damit dort die anderen Bewerber und Bewerberinnen zum

Zug kommen können

Bewerbungshilfen