Stichwortverzeichnis

Abkürzun­gen und Fachwörter

Damit du Abkürzungen und Fachwörter rund um die Ausbildung und Berufswelt verstehst, kann dir das Stichwortverzeichnis hier weiter helfen.

  • play_arrowAbsage – Schnupper-/Lehrstelle

    Wer seine Schnupperlehrstelle oder Lehrstelle definitiv hat, sollte Bewerbungen, die er anderen Betrieben gesandt hat, unbedingt absagen. Beispiel eines Textes für eine Schnupperlehrstellen-Absage: «Sehr geehrter Herr Keller - Obwohl ich mich bei Ihnen für eine Ausbildung als Schreiner interessiert und für eine Schnupperlehre angemeldet habe, muss ich Ihnen jetzt absagen. Ich habe mich nun doch für eine Ausbildung als Zimmermann entschieden. - Ich danke Ihnen, dass Sie mir angeboten haben, bei Ihnen zu schnuppern. Wenn ich jemanden kennenlerne, der eine Schreinerausbildung machen möchte, werde ich an Sie denken. - Freundliche Grüsse - Dominic Furrer» Beispiel eines Textes für eine Lehrstellen-Absage: «Sehr geehrter Herr Keller - Obwohl ich mich bei Ihnen für eine berufliche Grundbildung als Schreiner beworben habe, muss ich Ihnen jetzt absagen. Ich habe eine Lehrstellenzusage erhalten von der Schreinerei in unserem Dorf, was für mich natürlich ganz praktisch ist. - Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei der Lehrplatzbesetzung. Wenn ich jemanden kennenlerne, der eine Schreinerausbildung machen möchte, werde ich an Sie denken. - Freundliche Grüsse - Dominic Furrer» Es ist klar, dass die Briefe korrekt dargestellt sein sollen, oben links Absenderadresse und Datum, Empfängeradresse, dann der Brieftext.

  • play_arrowAbsagen von Lehrbetrieben

    Für lediglich 15-20 der rund 250 Lehrberufe herrscht jedes Jahr Ausverkauf. Denn über 50 % der Jugendlichen, die einen Beruf erlernen möchten, stürzen sich auf diese sehr bekannten Berufe. Klar, dass darum nie für jeden eine Lehrstelle vorhanden ist! Heute werden zudem oft gerade für diese Berufe weniger Lehrplätze angeboten, da z.B. durch neue Arbeitsmittel weniger Berufsleute notwendig sind. Absagen sind also unvermeidbar. Hand auf’s Herz: Wie viele der rund 250 Lehrberufe kennst du Wie viele hast du dir angeschaut Bist du sicher, dass keine anderen Berufe deinen Interessen und Fähigkeiten entsprechen und dir gefallen würden Erweitere deinen Wunschberufs-Horizont! Unter unseren Beschreibungen findest du zahlreiche Berufe, die du vermutlich kaum oder gar nicht kennst. Schau dir einige davon an: «nicht bekannt» heisst nicht «weniger spannend, weniger Möglichkeiten, weniger Lohn, weniger Berufssicherheit...» – im Gegenteil.

  • play_arrowAcrobat Reader

    Acrobat Reader ist ein Programm, das sogenannte PDF-Dateien lesen kann. PDF-Dateien werden von vielen Unternehmen im Internet erstellt, um Informationen als Download bereit zu stellen. Das Programm kann übers Internet oder einen Händler beschafft werden.

  • play_arrowAMAgenda®

    Die elektronische AMAgenda® unterstützt dich bei der Berufs- und Studienwahl. Schritt für Schritt kannst du die Aufgaben planen und lösen, bis hin zum Ziel: einer Lehrstelle oder einem Studienentscheid. Die einzelnen Schritte können ausgedruckt werden. Gehe auf den Button «Für Schüler/innen» und dann auf «Downloads», dort kannst du die AMAgenda® gratis herunterladen.

  • play_arrowAnforderungen, firmenspezifisch

    Bei einzelnen Berufsausbildungen findest du unter «Ausbildungsbetriebe/Verbände» nebst den wichtigsten Angaben auch ein firmenspezifisches Anforderungsprofil. In diesem firmenspezifischen Wunschprofil sind alle dem Unternehmen wichtige Angaben zu finden. Diese können deshalb von den Anforderungen in der Berufsbeschreibung abweichen. Dafür erfährst du sehr präzise, auf was es bei diesem Unternehmen ankommt bzw. du kannst genau abwägen, ob du die gewünschten Anforderungen weitgehend erfüllst.

  • play_arrowAnfrage Betriebsbesichtigung

    Du kannst jederzeit Unternehmen anfragen für eine Betriebsbesichtigung. Unter «Bewerbungstipps» findest du einen «Musterbrief Betriebsbesichtigungs-Anfrage».
    Wenn du dich bei einem Lehrbetrieb meldest, vergiss nicht anzugeben, woher du die Adresse bekommen hast: www.berufskunde.com.

  • play_arrowAnfrage Lehrstelle

    Damit dir das Schreiben der Bewerbung für eine Lehrstelle etwas leichter fällt, findest du unter «Bewerbungstipps» einen «Musterbrief Bewerbung für eine Lehrstelle» und einen «Musterbrief Lebenslauf».
    Wenn du dich bei einem Lehrbetrieb bewirbst, vergiss nicht anzugeben, woher du seine Adresse bekommen hast: www.berufkunde.com.

  • play_arrowAnfrage Schnupperlehre

    Du kannst jederzeit Unternehmen anfragen für eine Schnupperlehre. Unter «Bewerbungstipps» findest du einen «Musterbrief Schnupperlehr-Anfrage».
    Wenn du dich bei einem Lehrbetrieb meldest, vergiss nicht anzugeben, woher du die Adresse bekommen hast: www.berufskunde.com.

  • play_arrowAnlehre

    Seit Einführung eines neuen Berufsbildungsgesetzes (2004) wurde die Anlehre schrittweise ersetzt durch eine 2-jährige berufliche Grundbildung mit eidg. Attest. Die neue Grundbildung ist durch eine Bildungsverordnung und einen Bildungsplan geregelt und bietet Anschluss an die 3- oder 4-jährige berufliche Grundbildung EFZ. Bis 2015 können noch Anlehren absolviert werden in Branchen, wo noch keine berufliche Grundbildung mit Attest besteht. Berufliche Grundbildungen mit Attest und Anlehren sind im Verzeichnis «Ausbildungsberufe A-Z» speziell gekennzeichnet.

  • play_arrowArbeitsumgebung

    Der Button «Arbeitsumgebung» innerhalb des Buttons «Berufsfinder» führt zu einem alphabetischen Verzeichnis von möglichen Arbeitsorten. Werden die gewünschten Arbeitsorte gewählt (angeklickt) und auch die anderen vier Kategorien des Berufsfinders bearbeitet, gehst du auf «Berufe finden» und es erscheint eine alphabetische Liste der Berufe, die nebst der passenden Arbeitsumgebung für dich interessant sein könnten. Es handelt sich bei diesen Zugriffen um eine spielerische Art, Berufe kennenzulernen. Die Zugriffe werden laufend verbessert und erweitert.

  • play_arrowAttestlehre

    Die Grundbildungen mit eidg. Berufsattest (EBA) dauern 2 Jahre und lösen die Anlehr-Berufe ab. Sie erlauben mehr praktisch orientierten Jugendlichen den Einstieg in ein Arbeitsgebiet. Jede Grundbildung mit Attest ist durch eine Bildungsverordnung und einen Bildungsplan geregelt und bietet Anschluss an die weiterführende 3- oder 4-jährige berufliche Grundbildung EFZ. Es werden bereits in verschiedenen Berufsfeldern Attest-Grundbildungen angeboten. Wo noch keine Grundbildung mit Attest besteht, wird bis 2015 noch im Anlehrberuf ausgebildet. Im Verzeichnis «Ausbildungsberufe A-Z» sind die Grundbildungen mit Attest speziell gekennzeichnet.

  • play_arrowAusbildungsangebote

    Bei den einzelnen Berufsbeschreibungen, Button «Ausbildungsberufe A–Z» und mit Klick auf den Button «Ausbildungsbetriebe/Verbände» werden Adressen von Lehrbetrieben, Schulen und Berufsverbänden aufgelistet. Da findest du alles, was du für deine Ausbildung beim entsprechenden Anbieter wissen musst: Karte mit Standortangabe, Website, Adresse mit Ansprechpartner, wann eine Lehrstelle frei ist und ob eine Betriebsbesichtigung oder Schnupperlehre möglich ist.

  • play_arrowBA

    Bachelor of Arts (siehe auch unter «Bachelor»)

  • play_arrowBachelor

    BSc: Bachelor of Science, BA: Bachelor of Arts. Die Studiengänge an Fachhochschulen und universitären Hochschulen bestehen in der Regel aus 3 Jahren Bachelor- und 1.5 bis 2 Jahren Masterstudium, gemäss europäischen Richtlinien. Studienleistungen werden mit Kreditpunkten nach dem European Credit Transfer System (ECTS) gemessen und damit europaweit vergleichbar. Nach dem Masterstudium sind Doktorate, Master of Advanced Studies (MAS) und andere Qualifizierungen möglich.

  • play_arrowBasischeck

    Der Basischeck ist ein Vorabklärungstest von Fähigkeiten und Begabungen. Die Wissensfragen richten sich nach der besuchten Schulstufe. Der Test ist für einige Berufe sinnvoll. Er wird zu bestimmten Daten durchgeführt. Die Kosten betragen 80 bis 100 Franken. Auf der Website www.basic-check.ch sind unter der Rubrik «basic-check» und «Schüler» Infos zum Test zu finden und unter «Home» mit Klick auf den Kanton die Daten und Durchführungsorte je Kanton sowie ein Online-Anmeldeformular. Unter der Rubrik «Beispielaufgaben» kannst du dir einen Eindruck von den Fragestellungen verschaffen.

  • play_arrowBeruf

    Den richtigen Beruf, ein für allemal und fürs ganze Leben, gibt es nicht. Die Menschen verändern sich im Laufe der Zeit und mit ihnen ihre Lebensweise und auch ihre Berufe. Du wirst sehen, dass du dich immer wieder weiterbilden, dich immer wieder für eine Berufsrichtung entscheiden musst. Was du gelernt hast, ist aber eine solide Grundlage, auf der du weiter aufbauen kannst.

  • play_arrowBeruf auswählen

    Geeignete Berufe kann nur aussuchen, wer über seine eigenen Interessen, Fähigkeiten und Qualifikationen Bescheid weiss. Schritte: 1) Persönlichen Standort bestimmen: Welche Tätigkeiten übe ich gerne aus Mit welchen Materialien würde ich gerne arbeiten Welche Gebiete interessieren mich besonders Welche Eigenschaften (Qualifikationen) zeichnen mich aus Erstelle dir zu den Fragen je eine kurze Liste mit den für dich wichtigsten Dingen. Besprich diese Listen mit den Eltern, Lehrpersonen, Freunden und Freundinnen, ergänze und korrigiere sie, wenn nötig. 2) Sich über Berufe informieren und geeignete vormerken: Lies immer wieder Beschreibungen durch, um Berufe kennenzulernen, und notiere diejenigen, die dich besonders interessieren. 3) Feinauswahl treffen: Vergleiche deine Listen aus Punkt 1) mit den Anforderungen und der Berufsbeschreibung der vorgemerkten Berufe. Bestimme, welche Berufe in die engere Auswahl kommen, welche du genauer ansehen möchtest.

  • play_arrowBerufe nach Gruppen

    Berufe können bestimmten Gruppen zugeordnet werden, z.B. alle Berufe im Bau, alle Berufe der Gesundheits- und Krankenpflege, Berufe mit Tieren. Der Button «Berufsfelder» führt zu verschiedenen Berufsgruppen, und je Berufsgruppe können dann die entsprechenden Berufe alphabetisch angeschaut werden.

  • play_arrowBerufe von A-Z

    Der Button «Ausbildungsberufe A-Z» führt zu einem alphabetischen Verzeichnis der beschriebenen Berufe. Zu den Berufen sind ausserdem spezielle Hinweise vermerkt, wie Video, Kontaktadressen zu Ausbildungsangeboten, 2-jährige Grundbildung mit Attest möglich etc.

  • play_arrowBerufliche Grundbildung

    Den richtigen Beruf, ein für allemal und fürs ganze Leben, gibt es nicht. Die Menschen verändern sich im Laufe der Zeit und mit ihnen ihre Lebensweise und auch ihre Berufe. Du wirst entdecken, dass du dich immer wieder weiterbilden, dich immer wieder für eine Berufsrichtung entscheiden musst. Was du gelernt hast, ist aber eine solide Grundlage, auf der du weiter aufbauen kannst.

  • play_arrowBerufliche Grundbildung EBA

    Die Grundbildungen mit eidg. Berufsattest (EBA) dauern 2 Jahre und lösen die Anlehr-Berufe ab. Sie erlauben mehr praktisch orientierten Jugendlichen den Einstieg in ein Arbeitsgebiet. Jede Grundbildung mit Attest ist durch eine Bildungsverordnung und einen Bildungsplan geregelt und bietet Anschluss an die weiterführende 3- oder 4-jährige berufliche Grundbildung EFZ. Es werden bereits in verschiedenen Berufsfeldern Attest-Grundbildungen angeboten. Wo noch keine Grundbildung mit Attest besteht, wird bis 2015 noch im Anlehrberuf ausgebildet. Im Verzeichnis «Ausbildungsberufe A-Z» sind die Grundbildungen mit Attest speziell gekennzeichnet.

  • play_arrowBerufliche Grundbildung EFZ

    Die berufliche Grundbildung EFZ dauert 3 oder 4 Jahre und schliesst mit dem eidg. Fähigkeitszeugnis (EFZ) ab.

  • play_arrowBerufsberatung

    Ein Besuch bei der Berufsberatung kann weiterhelfen. Die Berufsberaterin oder der Berufsberater... • klärt mit dir ab, wo deine Fähigkeiten und Neigungen liegen und welche Berufe dadurch in die engere Wahl kommen (Gespräche / Eignungstests). • gibt dir Unterlagen zu verschiedenen Berufen (Berufsprospekte, Berufsbeschreibungen usw.) und den Weiterbildungsmöglichkeiten. • verfügt über einen Lehrstellen-Nachweis, das ist eine Liste derjenigen Lehrfirmen, die noch freie Lehrstellen haben. • vermittelt dir Firmenanschriften für Schnupperlehren. Deine Lehrperson kann dir Adresse und Telefonnummer der Berufsberatungsstelle in deiner Umgebung geben.

  • play_arrowBerufsbeschreibung

    Berufe können auf verschiedenste Weise beschrieben werden. Eine Berufsbeschreibung ist niemals vollständig und allumfassend! Neue Arbeitsmittel (z. B. Computer, Internet) verändern die Berufstätigkeit laufend. Ausserdem erlebt jeder Mensch seinen Beruf anders. Die Aussagen unserer Gesprächspartner und auch unser persönliches Berufsbild – das sich aus Gesprächen und Informationsmaterial ergibt – sind subjektiv. Überzeuge dich stets selbst: Wer selber schaut, sieht mehr! Die Berufsberatungen und die jeweiligen Berufsverbände verfügen über ausführlichere Informationsmittel. Falls du eine Anschrift brauchst, schreib uns: Wir helfen dir gern weiter.

  • play_arrowBerufsbild

    Berufe können auf verschiedenste Weise beschrieben werden. Eine Berufsbeschreibung ist niemals vollständig und allumfassend! Neue Arbeitsmittel (z. B. Computer, Internet) verändern die Berufstätigkeit laufend. Ausserdem erlebt jeder Mensch seinen Beruf anders. Die Aussagen unserer Gesprächspartner und auch unser persönliches Berufsbild – das sich aus Gesprächen und Informationsmaterial ergibt – sind subjektiv. Überzeuge dich stets selbst: Wer selber schaut, sieht mehr! Die Berufsberatungen und die jeweiligen Berufsverbände verfügen über ausführlichere Informationsmittel. Falls du eine Anschrift brauchst, schreib uns: Wir helfen dir gern weiter.

  • play_arrowBerufschancen

    Allgemein gilt: Was wenige können, aber viele brauchen, hat oft bessere Aussichten als das, was viele können, aber wenige brauchen. Gute Chancen hat also, wer seine Fähigkeiten und Neigungen immer auch kritisch unter dem Aspekt des Marktbedarfes prüft.

  • play_arrowBerufsinformationszentrum

    Berufsinformationszentrum = BIZ. Das BIZ ist die Bibliothek der Berufsberatungsstelle. Dort findest du zu jedem Lehrberuf und den entsprechenden Berufsausbildungen ausführliche Informationen: Beschreibungen, Bilder, Tonbildschauen und Videofilme. Du kannst deinen Fragen, Interessen und Vorstellungen nachgehen, Berufe entdecken, dich über diesen, über jenen Beruf genauer informieren und auch alternative Möglichkeiten kennenlernen. ein Ort, wo du mit Musse Unterlagen studieren kannst – allein oder mit Kollegen und Kolleginnen. Das BIZ ist je nach Region unterschiedlich geöffnet. Öffnungszeiten und Adresse für das BIZ in deiner Umgebung erfährst du von der Berufsberatungsstelle oder deiner Lehrperson. Die Berufsinformationen sind nach Themen gegliedert. Du kannst Dich also gut zurechtfinden. Ausserdem wird jedes BIZ von erfahrenen Berufsberatern und Berufsberaterinnen betreut. Frage sie, wonach du suchst. Sie zeigen dir, wo du die gewünschte Information findest und beantworten auch Fragen zu Berufen und Ausbildungen.

  • play_arrowBerufsmaturität

    Die Berufsmaturität erlaubt den prüfungsfreien Zugang zu einer Fachhochschule und – über eine Ergänzungsprüfung – auch den Zugang zu einem Universitätsstudium. Richtungen: Je nach beruflicher Grundausbildung und späterem Weiterbildungsziel kann die Berufsmatura in einer der folgenden Richtungen angestrebt werden: technische, kaufmännische, gestalterische, gewerbliche, naturwissenschaftliche sowie gesundheitliche und soziale Richtung. Ausbildungswege: a) Besuch der Berufsmittelschule während der beruflichen Grundbildung, wenn diese mindestens 3 Jahre dauert (BMS: zusätzlich zum Berufsfachschulunterricht). b) Besuch einer Vollzeit-Berufsmaturitätsschule nach Abschluss der beruflichen Grundbildung. c) Besuch einer berufsbegleitenden Berufsmaturitätsschule parallel zu einer Erwerbstätigkeit. Die Ausbildungen sind kantonal geregelt, das Angebot je Kanton ist darum unterschiedlich. Informationen über das Angebot im eigenen Wohnkanton geben die kantonalen Berufsberatungsstellen oder das kantonale Amt für Berufsbildung.

  • play_arrowBerufspraktische Bildung (BB)

    siehe Grundbildung mit eidg. Attest (EBA).

  • play_arrowBerufsprüfung

    Berufsprüfung; mit erfolgreich bestandener Berufsprüfung erhält man den eidgenössischen Fachausweis.

  • play_arrowBerufsreglement

    Berufsausbildungen, die vom SBFI (Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation) anerkannt sind, basieren auf einer Bildungsverordnung. Darin sind festgelegt: • die Anforderungen an den Lehrbetrieb, • Ausbildungsziele (Kompetenzen), die während der beruflichen Grundbildung zu erreichen sind, • Aufgaben und Zusammenarbeit der Lernorte, • Umfang und Auswertungsverfahren der Lehrabschlussprüfung, Rahmenbedingungen. Hast du dich für einen Beruf entschieden, lohnt es sich, die Bildungsverordnung anzuschauen. Du weisst damit genau, was du in der beruflichen Grundbildung alles lernen wirst. Du kannst sie entweder im BIZ nachlesen oder über Internet herunterladen bei www.sbfi.admin.ch unter der Rubrik Berufsbildung/Berufsverzeichnis.

  • play_arrowBerufssicherheit

    «Gibt es diesen Beruf in fünf Jahren noch?» «Werde ich in diesem Beruf auch genügend verdienen?» «Habe ich in diesem Beruf auch Aufstiegschancen?» usw. Stell dir auch solche Fragen zur Berufssituation und suche Antworten darauf. Nicht nur die Berufstätigkeit sondern auch das Berufsumfeld sollen beim Berufsentscheid in die Waagschale gelegt werden. Trotzdem wird ein gewisser Unsicherheitsfaktor übrig bleiben, da die Berufswelt sich ständig wandelt und auch unvorhersehbaren wirtschaftlichen Schwankungen unterworfen ist. Doch mit einer guten beruflichen Grundausbildung hast du immer gute Möglichkeiten, dich neu zu orientieren.

  • play_arrowBerufsverbände

    In Berufsverbänden organisieren sich verschiedene Unternehmen aus gleichen Branchen, z.B. Unternehmen des Autogewerbes, Bauunternehmen oder Grafiker und Grafikerinnen. Die Unternehmen eines Verbandes (Verbandsmitglieder) bilden demzufolge Lernende in denselben Berufen aus. Jede Verbandsverwaltung erstellt darum zentral Berufsdokumentationen für die Berufe ihrer Branche. Sie stellen dir auf Anfrage Berufsunterlagen zu und unterstützen dich auch beim Suchen einer Schnupperlehrstelle oder eines Lehrplatzes.

  • play_arrowBerufsweltmeisterschaften

    Alle zwei Jahre findet in einem anderen Land eine internationale Berufsweltmeisterschaft statt. Nächste Meisterschaft: Oktober 2017 in Abu Dhabi, Vereinigte Arabische Emirate. Es beteiligen sich junge Berufsleute aus verschiedenen Ländern. Am Wettbewerb müssen Arbeiten etwa auf dem Niveau der Lehrabschlussprüfung ausgeführt werden. In der Schweiz: Der Berufsweltmeisterschaft gehen in vielen Berufen nationale Ausscheidungswettbewerbe voraus, die meist von den Berufsverbänden oder Berufsfachschulen organisiert werden. Es können Lernende (normalerweise im letzten Bildungsjahr) und junge Berufsleute kurz nach Abschluss der Grundbildung teilnehmen. Wer an der Berufsweltmeisterschaft teilnehmen möchte, kann sich beim Berufsbildungsverantwortlichen, bei der Berufsfachschullehrperson, beim Berufsverband oder beim IBW-Sekretariat melden. Bedingungen: Nicht älter als 22 Jahre, die berufliche Grundbildung muss in der Schweiz absolviert werden bzw. worden sein. Weitere Infos: • www.swisscompetence.ch für allgemeine Informationen zu den Schweizermeisterschaften, wie Termine der Wettbewerbe, und zu den Berufsweltmeisterschaften. • www.worldskills.com für weiterführende Informationen zu den Berufsweltmeisterschaften (Englisch). • SwissSkills Generalsekretariat, Bahnhofstrasse 7b), 6210 Sursee Mitmachen lohnt sich! Man lernt junge, aktive und engagierte Menschen aus dem In- und Ausland kennen. Teilnahme und Erfolg bei der Weltmeisterschaft sind ein guter Grundstein für eine erfolgreiche berufliche Zukunft!

  • play_arrowBesichtigungsspick

    • Fragen für die Besichtigung: Wie viele Lernende werden ausgebildet? Wie werden die Lernenden ausgebildet? Darf man einen Rundgang machen? Darf man mit einem Lernenden reden? Was wird produziert / angeboten? Worauf ist die Firma spezialisiert? Wer braucht das, was produziert wird? Wer ist Kunde? Wie lange besteht die Firma? usw.
    • Notiere dir die Kontaktperson im Betrieb, die dich betreut hat, genau so wie deine Eindrücke in Stichworten; du kannst die Notizen für deine Bewerbungen später gut gebrauchen (siehe auch «Bewerbungstipps»).

  • play_arrowBetriebe

    Die aufgeführten Unternehmen unter dem Button «Ausbildungsbetriebe/Verbände» bei den «Ausbildungsberufen A–Z» unterstützen aktiv Betriebsbesichtigungen und Schnupperlehren. Sie zeigen dir gerne die Tätigkeit verschiedener Berufsleute und ihre Arbeitsumgebung. Vereinbare aber erst telefonisch einen Besichtigungstermin. Beachte dazu auch unseren Lexikoneintrag «Telefonspick».

  • play_arrowBetriebe kennenlernen

    Wer sich eine eigenes Bild verschafft, sieht klarer und kann eine sichere Wahl treffen. Schritte: 1) Betriebe besichtigen: Du erhältst in kurzer Zeit (1-2 Stunden) einen ersten Eindruck von einem Unternehmen. Du siehst, wo die Berufsleute arbeiten – in der Produktionshalle, in der Werkstatt, im Labor, im Freien – und welche Hilfsmittel sie einsetzen. Du kannst auf diese Weise eine ganze Menge Unternehmen, ihre Produkte und Berufe kennenlernen. 2) Jobben in der Freizeit oder in den Ferien: Du spürst, wie es ist, einer Arbeit nachzugehen. Du hast Gelegenheit, dich mit Lernenden und Berufsleuten ganz unverbindlich zu unterhalten, zu sehen und zu erleben, wie es in einem Betrieb so läuft, ganz ohne Berufswahldruck. 3) Schnupperlehre absolvieren: Du lernst die Tätigkeiten deines Wunschberufes genauer kennen und erlebst den Berufsalltag. Du kannst mit Berufsleuten und Lernenden eingehend sprechen. Beide Seiten – du und der/die Bildungsverantwortliche – können feststellen, ob du dir ein korrektes Bild von deinem Wunschberuf gemacht hast, du dich dafür eignest, und der Schnupperlehrbetrieb auch als Lehrbetrieb ideal wäre.

  • play_arrowBetriebsbesichtigung

    Je früher du verschiedene Unternehmen anschaust und Berufsleuten zusiehst, desto besser ist dein Überblick, wenn du schliesslich deinen Beruf auswählst. Die Unternehmen, die in unseren Medien unter «Kontaktadressen» oder «Ausbildungsbetriebe/Verbände» aufgeführt sind, führen Betriebsbesichtigungen und Schnupperlehren durch. Es ist allerdings unbedingt notwendig, die Unternehmen telefonisch anzufragen. Beachte dazu auch unseren Lexikoneintrag «Telefonspick». Hast du eine Besichtigung vereinbart, ist es sinnvoll, dir vorher zu überlegen, was du vom Unternehmen und dem Beruf alles wissen möchtest. Unser Tipp: Sei neugierig und besichtige auch Unternehmen, die Lernende in Berufen ausbilden, die du noch nicht kennst! Wer weiss, was du alles entdecken wirst: Oft sind gerade solche Berufe sehr interessant und haben gute Zukunftsaussichten.
    Du kannst ein Unternehmen auch schriftlich anfragen. Unter «Bewerbungstipps» findest du einen «Musterbrief Betriebsbesichtigungs-Anfrage».
    Wenn du dich bei einem Lehrbetrieb meldest, vergiss nicht anzugeben, woher du die Adresse bekommen hast: www.berufskunde.com.

  • play_arrowBetriebsbesichtigungs-Anfrage

    Du kannst jederzeit Unternehmen anfragen für eine Betriebsbesichtigung. Unter «Bewerbungstipps» findest du einen «Musterbrief Betriebsbesichtigungs-Anfrage».
    Wenn du dich bei einem Lehrbetrieb meldest, vergiss nicht anzugeben, woher du die Adresse bekommen hast: www.berufskunde.com.

  • play_arrowBewerbungstipps

    Tipps für eine erfolgreiche Bewerbung findest du im Dokument Bewerbungstipps.

  • play_arrowBildungsverordnung

    Berufsausbildungen, die vom SBFI (Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation) anerkannt sind, basieren auf einer Bildungsverordnung. Darin sind festgelegt: • die Anforderungen an den Lehrbetrieb, • Ausbildungsziele (Kompetenzen), die während der beruflichen Grundbildung zu erreichen sind, • Aufgaben und Zusammenarbeit der Lernorte, • Umfang und Auswertungsverfahren der Lehrabschlussprüfung, Rahmenbedingungen. Hast du dich für einen Beruf entschieden, lohnt es sich, die Bildungsverordnung anzuschauen. Du weisst damit genau, was du in der beruflichen Grundbildung alles lernen wirst. Du kannst sie entweder im BIZ nachlesen oder über Internet herunterladen bei www.sbfi.admin.ch unter der Rubrik Berufsbildung/Berufsverzeichnis.

  • play_arrowBIZ

    Berufsinformationszentrum = BIZ. Das BIZ ist die Bibliothek der Berufsberatungsstelle. Dort findest du zu jedem Lehrberuf und den entsprechenden Berufsausbildungen ausführliche Informationen: Beschreibungen, Bilder, Tonbildschauen und Videofilme. Du kannst deinen Fragen, Interessen und Vorstellungen nachgehen, Berufe entdecken, dich über diesen, über jenen Beruf genauer informieren und auch alternative Möglichkeiten kennenlernen. ein Ort, wo du mit Musse Unterlagen studieren kannst – allein oder mit Kollegen und Kolleginnen. Das BIZ ist je nach Region unterschiedlich geöffnet. Öffnungszeiten und Adresse für das BIZ in deiner Umgebung erfährst du von der Berufsberatungsstelle oder deiner Lehrperson. Die Berufsinformationen sind nach Themen gegliedert. Du kannst Dich also gut zurechtfinden. Ausserdem wird jedes BIZ von erfahrenen Berufsberatern und Berufsberaterinnen betreut. Frage sie, wonach du suchst. Sie zeigen dir, wo du die gewünschte Information findest und beantworten auch Fragen zu Berufen und Ausbildungen.

  • play_arrowBP

    Berufsprüfung; mit erfolgreich bestandener Berufsprüfung erhält man den eidgenössischen Fachausweis.

  • play_arrowBrückenangebote

    Es gibt zahlreiche Gründe, nach der obligatorischen Schulzeit nicht sofort eine berufliche Grundbildung zu beginnen. Was tun in diesem Jahr Überbrückungsmöglichkeiten gibt es viele: Sprachaufenthalte; 10. Schuljahr; Praktika in Spitälern, Büros, im Gastgewerbe; Berufsvorbereitungsjahr und vieles mehr. Schau unter dem Button «Zwischenlösungen» nach, erkundige dich bei deiner Lehrperson oder bei der Berufsberatung über alle Möglichkeiten. Oder informiere dich im Internet: Suche beispielsweise mit Hilfe von Google nach «Brückenangebote» oder «Zwischenlösungen». Du wirst staunen, wie vielfältig die Angebote sind.

  • play_arrowBSc

    Bachelor of Science (siehe auch unter «Bachelor»)

  • play_arrowCAS

    Certificate of advanced studies

  • play_arrowCheckliste – Betriebsbesichtigung

    • Fragen für eine Betriebsbesichtigung: Wie viele Lernende werden ausgebildet Wie werden die Lernenden ausgebildet Darf man einen Rundgang machen Darf man mit einem Lernenden reden Was wird produziert / angeboten Worauf ist die Firma spezialisiert Wer braucht das, was produziert wird Wer ist Kunde Wie lange besteht die Firma usw.
    • Notiere dir die Kontaktperson im Betrieb, die dich betreut hat, genauso wie deine Eindrücke in Stichworten; du kannst die Notizen für deine Bewerbungen später gut gebrauchen (siehe auch «Bewerbungstipps»).

  • play_arrowCheckliste – Lehrstellen-Auswahl

    • Alle Vorteile (Nähe, andere Lernende, gutes Betriebsklima, Betriebsgrösse, Ausbilder sympathisch usw.) auflisten und mit Vertrauenspersonen zusammen abwägen. • Solidarisch sein: Bei einer Zusage schnell entscheiden, nicht Zusagen horten und die Betriebe hinhalten und andere Bewerber/-innen blockieren. • Falls mehrere Zusagen erfolgen, auch den anderen Firmen Bescheid geben, dass man bereits eine Lehrstelle gefunden habe, damit dort die anderen Bewerber/-innen zum Zuge kommen.

  • play_arrowCheckliste – Lehrstellenbewerbung

    Eine «Checkliste für das Bewerbungsschreiben» zum Ausdrucken findest du unter «Bewerbungstipps».

  • play_arrowCheckliste – Telefonat für Besichtigungstermin

    Einen Telefonspick zum Ausdrucken findest du unter «Bewerbungstipps» - «Hilfsmittel».

  • play_arrowCheckliste – Vorstellungsgespräch

    Eine «Checkliste für das Vorstellungsgespräch» zum Ausdrucken findest du unter «Bewerbungstipps».

  • play_arrowDAS

    Diploma of advanced studies

  • play_arrowDownload

    «Download» bedeutet auf Englisch «herunterladen». Unter dem Button «Für Schüler/-innen» findest du viele hilfreiche Downloads rund um die Berufskunde. Auch im Internet können von verschiedenen Anbietern Informationen heruntergeladen werden. Das kann ein Programm, ein Dokument als PDF-File und anderes sein.

  • play_arrowDuale Berufslehre

    Die duale Berufslehre ist eine solide Grundausbildung mit guten Karrieremöglichkeiten. Sie ist ideal aufgebaut, weil sie zum einen aus praktischem und zum anderen aus theoretischem Lernen besteht. Drei oder vier Tage der Woche verbringen die Lernenden im Betrieb, ein bis zwei Tage in der Berufsschule. Die duale Berufslehre ermöglicht jungen Menschen bereits nach zwei bis vier Jahren, ein eigenständiges Leben mit optimalen Zukunftschancen zu führen.

  • play_arrowDuales Studium

    Im Unterschied zum klassischen Studiengang gibt es beim dualen Studium einen festen Lehrplan. Der entscheidende Vorteil aber ist die praktische Berufserfahrung im Unternehmen, von der parallel zu den Vorlesungen profitiert werden kann. Die Arbeitszeiten werden vergütet und die Studiengebühren vom Arbeitgeber übernommen. Der Einstieg ins Berufsleben ist nach Abschluss einiges leichter, auch die Übernahmequoten der Unternehmen sind hoch.

  • play_arrowE-Book

    Unter dem Button «E-Books» findest du unsere gedruckten Kataloge, die dir bei der Orientierung und Planung deiner beruflichen Zukunft behilflich sein können, auch als E-Books. E-Books sind Digitalbücher, die die Anmutung eines richtigen Buches haben. Sie werden auch Flipping-Books genannt, weil die Ecken sich beim Blättern wie echt bewegen. Unsere digitalen Kataloge sind kostenlos.

  • play_arrowEBA

    Eidgenössisches Berufsattest. Der erfolgreiche Abschluss einer 2-jährigen beruflichen Grundbildung führt zum eidgenössischen Berufsattest. Damit ist der Einstieg in die 3- oder 4-jährige berufliche Grundbildung mit EFZ gewährleistet. (Siehe auch Stichwort «Grundbildung mit Attest»).

  • play_arrowED

    Eidgenössisches Diplom (Eine erfolgreich bestandene höhere Fachprüfung führt zum eidgenössischen Diplom.)

  • play_arrowEDK

    Schweizerische Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren

  • play_arrowEFA

    Eidg. Fachausweis

  • play_arrowEFZ

    Eidgenössisches Fähigkeitszeugnis. Der erfolgreiche Abschluss einer 3- oder 4-jährigen beruflichen Grundbildung führt zum eidgenössischen Fähigkeitszeugnis.

  • play_arrowEHSM

    Eidgenössische Hochschule für Sport Magglingen.

  • play_arrowEigenschaften

    Der Button «Eigenschaften» innerhalb des Buttons «Berufsfinder» führt zu einem alphabetischen Verzeichnis verschiedener Eigenschaften. Wird eine oder mehrere davon gewählt (angeklickt) und auch die anderen vier Kategorien des Berufsfinders bearbeitet, gehst du auf «Berufe finden» und es erscheint eine alphabetische Liste der Berufe, die nebst der zu dir passenden Eigenschaften für dich interessant sein könnten. Es handelt sich bei diesen Zugriffen um eine spielerische Art, Berufe kennenzulernen. Die Zugriffe werden laufend verbessert und erweitert.

  • play_arrowEMBA

    Master of Business Administration

  • play_arrowErstberufe

    Unter Erstberufen sind aufgeführt: a) Berufslehren, die nach Abschluss der obligatorischen Schulzeit gewählt werden (z.B. Zimmermann, Verkäufer/in) b) Berufslehren, die nach geeigneten Zwischenlösungen ab einem bestimmten Alter erlernt werden können c) Studienberufe (Universität, ETH). Insbesondere die Studienberufe, aber auch andere Erstberufe sind oft auch als Zweitausbildung möglich. Demgegenüber sind unter Zweitberufen aufgeführt: a) Weiterbildungsberufe, die nach der Grundausbildung über eine Berufsprüfung (BP), höhere Fachprüfung (HFP) erlernt werden. b) Berufe, die eine bestimmte berufliche Grundbildung, eine pädagogische Ausbildung oder ein Studium, voraussetzen (z.B. Gleismonteur/in Tram, Logopäde/-in, Fernsehjournalist/in). c) Ausbildungen, die in der Regel eine berufliche Grundbildung voraussetzen (Fachschulen, Fachhochschulen). Diese Ausbildungen sind auch mit gymnasialer Matura und Berufspraxis zugänglich. d) Berufe, in die «umgestiegen» werden kann (z.B. Bahnsteward/ess, Mannequin), die aber nicht eidgenössisch reglementiert sind und als Grundbildung (Basis für das Berufsleben) ungeeignet sind.

  • play_arrowETH

    Eidgenössische Technische Hochschule

  • play_arrowFachhochschule

    Fachhochschule: Wer eine Berufsmaturität hat, kann prüfungsfrei ein Fachhochschul-Studium beginnen. Es gibt insgesamt sieben Fachhochschul-Verbunde (Fachhochschul-Regionen), die jeweils verschiedene Fachhochschulen der Region mit unterschiedlichen Studienlehrgängen vereinigen: 1) Suisse occidentale 2) Bern 3) Zentralschweiz 4) Svizzera italiana 5) Ostschweiz 6) Zürich 7) Nordostschweiz. Bestimmte Lehrgänge werden regional zusammengefasst. Jede Teilschule muss die FH-Anerkennung erlangen. Die Ausbildungen und Angebote sind je nach Schule unterschiedlich. Es ist sinnvoll, sich möglichst frühzeitig bei der Schule zu informieren.

  • play_arrowFachmatura

    Wer die Fachmittelschule abgeschlossen hat, kann die Fachmaturität erwerben. Bedingungen sind: • erfolgreicher Abschluss der 3-jährigen Fachmittelschule (siehe auch «Fachmittelschule»), • je nach gewünschtem Bildungsgang das Absolvieren eines bewerteten Praktikums von 12 bis 40 Wochen Dauer oder Besuch von ergänzenden allgemeinbildenden Kursen, • das Verfassen einer Fachmaturitätsarbeit, die bewertet wird. (siehe auch Stichwort «Fachmittelschule»)

  • play_arrowFachmittelschuldiplom

    Wer die Fachmittelschule erfolgreich absolviert hat, erhält das Fachmittelschuldiplom. Damit ist der Eintritt in Höhere Fachschulen gewährleistet in den Berufsfeldern: Gesundheit, Soziales, Pädagogik, Kommunikation und Information (angewandte Linguistik), Gestaltung und Kunst, Musik und Theater, Angewandte Psychologie. Mit dem Fachmittelschuldiplom kann auch das Fachmaturitätszeugnis angestrebt werden, um Zugang zu den Fachhochschulen zu erhalten (siehe Stichwort «Fachmittelschule»).

  • play_arrowFachmittelschule

    Seit über zehn Jahren ersetzen die Fachmittelschulen die damaligen Diplommittelschulen. Die Fachmittelschulen sind kantonale Vollzeitschulen der Sekundarstufe II. Sie bieten einen 3-jährigen, erweiterten Bildungsgang an, der die Jugendlichen gezielt auf die tertiäre Berufsbildung in den Bereichen Gesundheit, Pädagogik und soziale Arbeit oder auf die Fachhochschulen im Bereich Kunst vorbereitet. Fachmittelschulen gibt es in 20 Kantonen. Abgeschlossen wird die Fachmittelschule mit einem Fachmittelschulausweis. Daraufhin kann auch die Fachmaturität erworben werden. Bedingungen dafür sind: - der erfolgreiche Abschluss der dreijährigen Fachmittelschule, - je nach gewünschtem Bildungsgang das Absolvieren eines bewerteten Praktikums von 12 bis 40 Wochen Dauer oder ergänzender allgemein bildender Kurse, - das Verfassen einer Fachmaturitätsarbeit, die bewertet wird. Die Abschlüsse sind gesamtschweizerisch anerkannt. Der Fachmittelschulausweis ermöglicht den Eintritt in Höhere Fachschulen in folgenden Berufsfeldern: Gesundheit, Soziales, Pädagogik, Kommunikation und Information (angewandte Linguistik), Gestaltung und Kunst, Musik und Theater, Angewandte Psychologie. Das Fachmaturitätszeugnis ermöglicht den Eintritt in die entsprechenden Fachhochschulen.

  • play_arrowFerien- und Freizeitjobs

    Mit einem Ferien- oder Freizeitjob lernst du die Berufswelt «hautnah» kennen: Du gewinnst Einblick in die Arbeitswelt und kannst dabei dein Sackgeld noch etwas aufbessern. Ferien- und Freizeitarbeit für Jugendliche ist gesetzlich geregelt. Deshalb tut man gut daran, sich im Vorfeld zu informieren, welche Tätigkeiten ab welchem Alter zulässig sind, wie es mit der Versicherung und Entlöhnung steht. Infos z.B. auf: www.ferienjob.ch/info. Auch für Arbeitgeber bestehen gesetzliche Richtlinien, wenn sie Jugendlichen einen Ferien- oder Freizeitjob anbieten. Wer sich informiert und an die Regelungen hält, macht meist gute Erfahrungen. Infos z.B. auf: www.admin.ch/opc/de/classified-compilation/20070537/index.html#a4.

  • play_arrowFH

    Fachhochschule: Wer eine Berufsmaturität hat, kann prüfungsfrei ein Fachhochschul-Studium beginnen. Es gibt insgesamt sieben Fachhochschul-Verbunde (Fachhochschul-Regionen), die jeweils verschiedene Fachhochschulen der Region mit unterschiedlichen Studienlehrgängen vereinigen: 1) Suisse occidentale 2) Bern 3) Zentralschweiz 4) Svizzera italiana 5) Ostschweiz 6) Zürich 7) Nordostschweiz. Bestimmte Lehrgänge werden regional zusammengefasst. Jede Teilschule muss die FH-Anerkennung erlangen. Die Ausbildungen und Angebote sind je nach Schule unterschiedlich. Es ist sinnvoll, sich möglichst frühzeitig bei der Schule zu informieren.

  • play_arrowFirmenspezifische Anforderungen

    Bei einzelnen Berufsausbildungen findest du unter «Ausbildungsbetriebe/Verbände» nebst den wichtigsten Angaben auch ein firmenspezifisches Anforderungsprofil. In diesem firmenspezifischen Wunschprofil sind alle dem Unternehmen wichtige Angaben zu finden. Diese können deshalb von den Anforderungen in der Berufsbeschreibung abweichen. Dafür erfährst du sehr präzise, auf was es bei diesem Unternehmen ankommt bzw. du kannst genau abwägen, ob du die gewünschten Anforderungen weitgehend erfüllst.

  • play_arrowFirmenspezifisches Wunschprofil

    Bei einzelnen Berufsausbildungen findest du unter «Ausbildungsbetriebe/Verbände» nebst den wichtigsten Angaben auch ein firmenspezifisches Wunschprofil. In diesem firmenspezifischen Anforderungsprofil sind alle dem Unternehmen wichtige Angaben zu finden. Diese können deshalb von den Anforderungen in der Berufsbeschreibung abweichen. Dafür erfährst du sehr präzise, auf was es bei diesem Unternehmen ankommt bzw. du kannst genau abwägen, ob du die gewünschten Anforderungen weitgehend erfüllst.

  • play_arrowGrundbildung mit Attest

    Die Grundbildungen mit eidg. Berufsattest (EBA) dauern 2 Jahre und lösen die Anlehr-Berufe ab. Sie erlauben mehr praktisch orientierten Jugendlichen den Einstieg in ein Arbeitsgebiet. Jede Grundbildung mit Attest ist durch eine Bildungsverordnung und einen Bildungsplan geregelt und bietet Anschluss an die weiterführende 3- oder 4-jährige berufliche Grundbildung EFZ. Es werden bereits in verschiedenen Berufsfeldern Attest-Grundbildungen angeboten. Wo noch keine Grundbildung mit Attest besteht, wird bis 2015 noch im Anlehrberuf ausgebildet. Im Verzeichnis «Ausbildungsberufe A-Z» sind die Grundbildungen mit Attest speziell gekennzeichnet.

  • play_arrowHF

    Höhere Fachschule

  • play_arrowHFG

    Höhere Fachschule für Gestaltung

  • play_arrowHFP

    Höhere Fachprüfung; die erfolgreich bestandene höhere Fachprüfung führt zum eidgenössischen Diplom.

  • play_arrowHFW

    Höhere Fachschule für Wirtschaft ( früher HKG: Höhere Kaufmännische Gesamtschule). Die Höheren Fachschulen für Wirtschaft bieten ein 3-jähriges berufsbegleitendes Studium an, um das Fachwissen zu vertiefen. Kaufmännische Generalisten und Generalistinnen können sich mit dieser Ausbildung auf mittlere Kaderstellungen in der Wirtschaft oder Verwaltung vorbereiten. Abschluss: Betriebswirtschafter/in HF. Schulen HFW bestehen in Aarau, Baden, Basel, Reinach (Baselland), Bern, Chur, Lausanne, Luzern, Schaffhausen, St. Gallen, Zug und Zürich.

  • play_arrowHHF

    Höhere Hauswirtschaftliche Fachschule

  • play_arrowHobbys (beim Berufsfinder)

    Unter dem Button «Berufsfinder» haben wir auch die Rubrik «Hobbys» untergebracht. Das Zuordnen von Hobbys zu Berufen ist ganz subjektiv und bei weitem nicht vollkommen. Es ist vor allem ein Versuch, auf spielerische Art neue, unbekannte Berufe zu entdecken. Hobbys bergen jedoch ganz spezifische Qualitäten in sich, die auch im Berufsleben wichtig sind. Beispiel Karate: Karate kann verbunden werden mit: körperlicher Fitness, Konzentration, Zielstrebigkeit, Disziplin, Fairness, Reaktionsvermögen – Qualitäten, die z.B. auch im Beruf «Programmierer/in» zählen. Beispiel Klettern: Anstrengung auf sich nehmen (Einsatz), auf einen Höhepunkt zustreben, die Natur schätzen, sich vom Alltagsrummel zurückziehen (Distanz gewinnen), seine Kräfte messen (Grenzen prüfen), sich auf den Kletterpartner einstellen (Zusammenarbeit, Kommunikation, Vertrauen) – Qualitäten, die z.B. auch im Beruf «Mediamatiker/in» zählen. Damit wollen wir zeigen, wie du «hinter ein Hobby», das zu einem Beruf aufgeführt ist, kommen kannst, wie du es selbst deuten und entdecken kannst.

  • play_arrowHochschulstudium

    Neu sind die Studiengänge an Fachhochschulen (FH), Pädagogischen Hochschulen (PH), Universitäten (UH) und den Eidgenössischen Technischen Hochschulen (ETH) in zwei Stufen gegliedert: 1. Bachelorstudiengang: Bachelor of Arts (BA) und Bachelor of Science (BSc) 2. Masterstudiengang: Master of Arts (MA) oder Master of Science (BSc). Die Fachhochschulen haben ausserdem den Auftrag, Weiterbildungen für Berufsleute nach dem Studium anzubieten. Das sind: • Weiterbildungskurse • Zertifikatslehrgänge: Certificate of Advanced Studies (CAS) • Diplomlehrgänge: Diploma of Advanced Studies (DAS) • Weiterbildungsmaster: Master of Advanced Studies (MAS) oder Executive Master of Business Administration (EMBA) (Siehe auch Studienberufe, Bachelor, Master.)

  • play_arrowInfo-Code

    UL: Unterlagen erhältlich.
    VD: Video/DVD erhältlich.
    LV: Regionales Lehrstellenverzeichnis erhältlich.
    BB: Betriebsbesichtigung möglich.
    SL: Schnupperlehre möglich.
    BP: Berufspraktikum möglich.
    ETB: Eignungs-Test-Bedingung.
    VA: Vorabklärung erwünscht (Berufsberater).
    FAP: Firmenspezifisches Anforderungsprofil vor der Bewerbung verlangen.
    AL: Attest-Lehre möglich.
    FJ: Ferien-Job möglich.
    FZJ: Freizeit-Job möglich.
    17, 18, 19: Freie Lehrstellen in den Jahren 2017, 2019, 2019.

  • play_arrowInformationen

    Mit Klick auf den Button «Ausbildungsbetriebe/Verbände» werden Adressen von Ausbildungsangeboten in verschiedenen Regionen aufgelistet. Die aufgeführten Unternehmen und Schulen unterstützen aktiv Betriebsbesichtigungen und unsere Medien. Sie zeigen dir gerne die Tätigkeit verschiedener Berufsleute und ihre Arbeitsumgebung. Vereinbare aber erst telefonisch einen Besichtigungstermin. Beachte dazu auch unseren Lexikoneintrag «Telefonspick».

  • play_arrowKompetenzprofil

    Welche Kenntnisse sind für eine erfolgreiche berufliche Grundbildung zwingend? Wo muss ich noch nacharbeiten? Wo muss ich mir noch Kompetenzen aneignen? Unter www.kgv.ch / Direkt-Link zu Kompetenzprofile sind berufsbezogene Profile publiziert. Sie zeigen auf, welche Fähigkeiten und Qualitäten du für die berufliche Grundbildung unbedingt mitbringen musst und welche zusätzlich vorteilhaft sind. Die Website wird laufend ergänzt; zurzeit sind rund 50 Profile verfügbar.

  • play_arrowKontaktadressen

    Mit Klick auf den Button «Ausbildungsbetriebe/Verbände» werden die Kontaktadressen von Ausbildungsangeboten in verschiedenen Regionen aufgelistet. Die aufgeführten Unternehmen und Schulen unterstützen aktiv Betriebsbesichtigungen und unsere Medien. Sie zeigen dir gerne die Tätigkeit verschiedener Berufsleute und ihre Arbeitsumgebung. Vereinbare aber erst telefonisch einen Besichtigungstermin. Beachte dazu auch unseren Lexikoneintrag «Telefonspick».

  • play_arrowLehrbetriebe

    Mit Klick auf den Button «Ausbildungsbetriebe/Verbände» werden Adressen von Ausbildungsangeboten in verschiedenen Regionen aufgelistet. Die aufgeführten Unternehmen unterstützen aktiv Betriebsbesichtigungen und unsere Medien. Sie zeigen dir gerne die Tätigkeit verschiedener Berufsleute und ihre Arbeitsumgebung. Vereinbare aber erst telefonisch einen Besichtigungstermin. Beachte dazu auch unseren Lexikoneintrag «Telefonspick».

  • play_arrowLehre

    Den richtigen Beruf, ein für allemal und fürs ganze Leben, gibt es nicht. Die Menschen verändern sich im Laufe der Zeit und mit ihnen ihre Lebensweise und auch ihre Berufe. Du wirst entdecken, dass du dich immer wieder weiterbilden, dich immer wieder für eine Berufsrichtung entscheiden musst. Was du gelernt hast, ist aber eine solide Grundlage, auf der du weiter aufbauen kannst.

  • play_arrowLehrplatz

    Jeder Mensch fühlt sich in einer anderen Umgebung wohl. Da die berufliche Grundbildung mehrere Jahre dauert, nimm dir Zeit und wähle eine Lehrstelle, die dir wirklich gefällt und an der du dich mit den Mitarbeitenden verstehst. Je mehr Betriebsbesichtigungen und Berufserkundungen du machst, desto eher findest du eine passende Schnupperlehrstelle und schliesslich den richtigen Ausbildungsplatz.

  • play_arrowLehrstellen-Absage

    Wer seine Lehrstelle definitiv gefunden hat, sollte Bewerbungen, die er anderen Betrieben geschickt hat, unbedingt absagen. Beispiel eines Textes für eine Lehrstellen-Absage: «Sehr geehrter Herr Keller - Obwohl ich mich bei Ihnen für eine berufliche Grundbildung als Schreiner beworben habe, muss ich Ihnen jetzt absagen. Ich habe eine Lehrstellenzusage erhalten von der Schreinerei in unserem Dorf, was für mich natürlich ganz praktisch ist. - Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei der Lehrstellenbesetzung. Wenn ich jemanden kennenlerne, der eine Schreinerausbildung machen möchte, werde ich an Sie denken. - Freundliche Grüsse - Dominic Furrer» Es ist klar, dass die Briefe korrekt dargestellt sein sollen, oben links Absenderadresse und Datum, Empfängeradresse, dann der Brieftext.

  • play_arrowLehrstellen-Auswahl – Checkliste

    • Alle Vorteile (Nähe, andere Lernende, gutes Betriebsklima, Betriebsgrösse, Ausbilder sympathisch usw.) auflisten und mit Vertrauenspersonen zusammen abwägen.
    • Solidarisch sein: Bei einer Zusage schnell entscheiden, nicht Zusagen horten und die Betriebe hinhalten und andere Bewerber/-innen blockieren.
    • Falls mehrere Zusagen erfolgen, auch den anderen Firmen Bescheid geben, dass man bereits eine Lehrstelle gefunden habe, damit dort auch die anderen Bewerber/-innen zum Zuge kommen.
    Unter «Bewerbungstipps» sind verschiedene Checklisten zum Ausdrucken.

  • play_arrowLehrstellen-Nachweis

    Lehrstellen-Nachweis=LeNa. Im Lehrstellen-Nachweis sind Lehrbetriebe mit noch offenen Lehrstellen zusammengefasst. Jede Berufsberatungsstelle hat diese Liste für ihren Kanton. Du kannst darum für Schnupperlehrstellen und Lehrstellen beim Berufsberater anfragen oder auf der Website der Berufsberatungen (www.berufsbeatung.ch) nachschauen. Es besteht ein Abkommen mit den Unternehmen, die Auswahl der Lernenden erst etwa ein Jahr vor Lehrantritt zu beginnen. Die meisten Unternehmen halten sich daran. Achtung: Wir können nicht garantieren, dass die im LeNa aufgeführten Unternehmen bereit sind zu Besichtigungen und Schnupperlehren. Wir wissen auch nicht, wie aktuell die Angaben jeweils sind, denn die Berufsberatungsstellen sind darauf angewiesen, dass besetzte Plätze abgemeldet werden.

  • play_arrowLehrstellenanzeigen

    Mit Klick auf den Button «Ausbildungsbetriebe/Verbände» werden Adressen von Ausbildungsangeboten in verschiedenen Regionen der Schweiz aufgelistet. Wählst du zum Beispiel einen dieser Lehrstellenanbieter an, erscheinen alle wichtigen Angaben wie Adresse, Karte, Kontaktperson mit E-Mail Adresse und natürlich eine Anzeige, die dir das Unternehmen präsentiert und weitere Angaben liefert.

  • play_arrowLehrstellenbewerbung

    Ist die Berufswahl getroffen, braucht man eine geeignete Lehrstelle. Dabei muss einiges stimmen, z.B. die «Chemie» zwischen den Mitarbeitenden und dir, Betriebsklima, Arbeitsweg. Darum ist es vorteilhaft, wenn du dich bei Unternehmen bewirbst, die du von einer Schnupperlehre oder mindestens einer Besichtigung kennst. Wer sich dabei für einen immer gleich lautenden Computerbrief entscheidet, kann zwar viele Unternehmen anschreiben, nimmt sich aber Chancen. Eine persönliche Bewerbung zeigt dein Interesse und deine Motivation und gibt den Ausbildungsverantwortlichen bessere Entscheidungsgrundlagen in die Hand.
    Unter «Bewerbungstipps» findest du folgende Informationen und Musterbriefe zur Lehrstellenbewerbung:
    • «Chancen verdoppeln»
    • «Checkliste für das Bewerbungsschreiben»
    • «Musterbrief Bewerbung für eine Lehrstelle»
    • «Musterbrief Lebenslauf»

  • play_arrowLehrstellenbewerbung – Checkliste

    Eine Checkliste zum Ausdrucken findest du unter «Bewerbungstipps» - «Checkliste für das Bewerbungsschreiben».

  • play_arrowLehrvertrag

    Im Lehrvertrag wird folgendes geregelt: • Art und Dauer der Ausbildung • Lohn • Probezeit • Arbeitszeit • Ferien • Unfall / Krankenversicherung • Anschaffung von Berufskleidern und Werkzeugen • evtl. weitere besondere Vereinbarungen. Die Bildungsverordnung, bzw. das Reglement für deinen Beruf kannst du im BIZ nachlesen oder sie per Internet herunterladen von www.sbfi.admin.ch unter der Rubrik Berufsbildung/Berufsverzeichnis.

  • play_arrowLehrvertragsabschluss

    Es freut uns, wenn du mit einem unserer Angebote «deinen» Lehrplatz findest. Doch eile mit Weile! Nimm dir genug Zeit, die Berufswelt zu erforschen, wag dich auch in «unbekannte Gebiete». Du wirst erstaunt sein, wie viel Interessantes du kennen lernen wirst. Hast du dich definitiv für einen Beruf entschieden und einen Lehrbetrieb gefunden, schliesst du (zusammen mit deinen Eltern) mit dem Lehrbetrieb einen Lehrvertrag ab. Das ist gesetzlich bestimmt. Der Lehrvertrag muss dem Amt für Berufsbildung vorgelegt werden. Du hast die Lehrstelle erst sicher, wenn der Lehrvertrag unterschrieben ist.

  • play_arrowLeNa

    Lehrstellen-Nachweis=LeNa. Im Lehrstellen-Nachweis sind Lehrbetriebe mit noch offenen Lehrstellen zusammengefasst. Jede Berufsberatungsstelle hat diese Liste für ihren Kanton. Du kannst darum für Schnupperlehrstellen und Lehrstellen beim Berufsberater anfragen oder auf der Website der Berufsberatungen (www.berufsbeatung.ch) nachschauen. Es besteht ein Abkommen mit den Unternehmen, die Auswahl der Lernenden erst etwa ein Jahr vor Lehrantritt zu beginnen. Die meisten Unternehmen halten sich daran. Achtung: Wir können nicht garantieren, dass die im LeNa aufgeführten Unternehmen bereit sind zu Besichtigungen und Schnupperlehren. Wir wissen auch nicht, wie aktuell die Angaben jeweils sind, denn die Berufsberatungsstellen sind darauf angewiesen, dass besetzte Plätze abgemeldet werden.

  • play_arrowLinks

    Links sind Verknüpfungen zu weiteren Informationen. Wir bauen unsere Medien laufend mit weiteren, interessanten und ergänzenden Links aus, wie zum Beispiel unsere Links bei den Lehrbetrieben unter «Ausbildungsbetriebe/Verbände» und bei den «Schulausbildungen». Die aufgeführten Unternehmen und Schulen unterstützen aktiv Betriebsbesichtigungen und unsere Medien. Sie zeigen dir gerne die Tätigkeit verschiedener Berufsleute und ihre Arbeitsumgebung. Vereinbare aber erst telefonisch einen Besichtigungstermin. Beachte dazu auch unseren Lexikoneintrag «Telefonspick».

  • play_arrowMA

    Master of Arts (siehe auch unter «Master»)

  • play_arrowMädchen sind gross im Kommen

    Immer mehr Lehrbetriebe nehmen – bei ehemals typischen Männerberufen – auch gerne Mädchen. Das ist nicht etwa auf einen Mangel an Lernenden zurückzuführen. Viele Unternehmen haben erlebt, dass Mädchen in diesen Berufen genauso «ihren Mann» stehen. Darum: Mädchen, nur Mut! Betrachte dir jeden Beruf, der dich interessiert und für den du die verlangten Fähigkeiten mitbringst.

  • play_arrowMangelberufe

    Da die Nachfrage in einem bestimmten Beruf stark von der Region abhängt, haben wir weder die Mangelberufe noch die überlaufenen Berufe speziell markiert. Die Situation ist je nach Region und Wirtschaftslage verschieden. Erkundige dich im BIZ.

  • play_arrowMAS

    Master of advanced studies MAS SHE: Master of advanced studies in Secondary and Higher Education

  • play_arrowMaster

    MSc: Master of Science, MA: Master of Arts, MSÊ Master of Science in Engineering Die Studiengänge an Fachhochschulen und universitären Hochschulen bestehen in der Regel aus 3 Jahren Bachelor- und 1.5 bis 2 Jahren Masterstudium, gemäss europäischen Richtlinien. Studienleistungen werden mit Kreditpunkten nach dem European Credit Transfer System (ECTS) gemessen und damit europaweit vergleichbar. Nach dem Masterstudium sind Doktorate, Master of Advanced Studies (MAS) und andere Qualifizierungen möglich.

  • play_arrowMaterialien

    Der Button «Materialien» innerhalb des Buttons «Berufsfinder» führt zu einem alphabetischen Verzeichnis verschiedener Materialien, die in einem Beruf vorkommen können. Wird eine oder mehrere davon gewählt (angeklickt) und auch die anderen vier Kategorien des Berufsfinders bearbeitet, gehst du auf «Berufe finden» und es erscheint eine alphabetische Liste der Berufe, die nebst der zu dir passenden Materialien für dich interessant sein könnten. Es handelt sich bei diesen Zugriffen um eine spielerische Art, Berufe kennenzulernen. Die Zugriffe werden laufend verbessert und erweitert.

  • play_arrowMSc

    Master of Science (siehe auch unter «Master»)

  • play_arrowMSE

    Master of Science in Engineerin siehe auch «Master»

  • play_arrowMulticheck

    Wie der Basischeck ist auch der Multicheck eine Eignungsabklärung für eine Lehrstellenbewerbung. Er zeigt den momentanen Stand des Schulwissens und auch des Potenzials. Der Test ist jeweils für bestimmte Berufe ausgearbeitet. Er wird zu angegebenen Daten an verschiedenen Orten durchgeführt. Die Kosten betragen 60 bis 100 Franken. Auf der Website www.multicheck.ch sind unter der Rubrik «Jugendliche» alle Informationen zum Multicheck zu finden: Durchführungsdaten, Anmeldemöglichkeit, Testfragen zum Üben usw.

  • play_arrowMusterbrief zur Besichtigungsanfrage

    Du kannst jederzeit Unternehmen anfragen für eine Betriebsbesichtigung. Unter «Bewerbungstipps» findest du einen «Musterbrief Betriebsbesichtigungs-Anfrage».
    Wenn du dich bei einem Lehrbetrieb meldest, vergiss nicht anzugeben, woher du die Adresse bekommen hast: www.berufskunde.com.

  • play_arrowMusterbrief zur Lehrstellenbewerbung

    Damit dir das Schreiben der Bewerbung für eine Lehrstelle etwas leichter fällt, findest du unter «Bewerbungstipps» einen «Musterbrief Bewerbung für eine Lehrstelle» und einen «Musterbrief Lebenslauf».
    Wenn du dich bei einem Lehrbetrieb bewirbst, vergiss nicht anzugeben, woher du seine Adresse bekommen hast: www.berufskunde.com.

  • play_arrowMusterbrief zur Schnupper-/Lehrstellen-Absage

    Wer seine Schnupperlehrstelle oder Lehrstelle definitiv gefunden hat, sollte Bewerbungen, die er anderen Betrieben geschickt hat, unbedingt absagen. Beispiel eines Textes für eine Schnupperlehrstellen-Absage: «Sehr geehrter Herr Keller - Obwohl ich mich bei Ihnen für eine Ausbildung als Schreiner interessiert und für eine Schnupperlehre angemeldet habe, muss ich Ihnen jetzt absagen. Ich habe mich nun doch für eine Ausbildung als Zimmermann entschieden. - Ich danke Ihnen, dass Sie mir angeboten haben, bei Ihnen zu schnuppern. Wenn ich jemanden kennenlerne, der eine Schreinerausbildung machen möchte, werde ich an Sie denken. - Freundliche Grüsse - Dominic Furrer» Beispiel eines Textes für eine Lehrstellen-Absage: «Sehr geehrter Herr Keller - Obwohl ich mich bei Ihnen für eine berufliche Grundbildung als Schreiner beworben habe, muss ich Ihnen jetzt absagen. Ich habe eine Lehrstellenzusage erhalten von der Schreinerei in unserem Dorf, was für mich natürlich praktisch ist. - Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei der Lehrstellenbesetzung. Wenn ich jemanden kennenlerne, der eine Schreinerausbildung machen möchte, werde ich an Sie denken. - Freundliche Grüsse - Dominic Furrer» Es ist klar, dass die Briefe korrekt dargestellt sein sollen, oben links Absenderadresse und Datum, Empfängeradresse, dann der Brieftext.

  • play_arrowMusterbrief zur Schnupperlehrstellen-Bewerbung

    Du kannst jederzeit Unternehmen anfragen für eine Schnupperlehre. Unter «Bewerbungstipps» findest du einen «Musterbrief Schnupperlehr-Anfrage».
    Wenn du dich bei einem Lehrbetrieb meldest, vergiss nicht anzugeben, woher du die Adresse bekommen hast: www.berufskunde.com.

  • play_arrowODA

    siehe unter «Organisation der Arbeitswelt»

  • play_arrowOrganisation der Arbeitswelt (ODA)

    Die Organisationen der Arbeitswelt (Beruf- und Branchenverbände, Sozialpartner) definieren Bildungsinhalte, vermitteln Berufsqualifikationen und stellen Ausbildungsplätze bereit.

  • play_arrowPDF-Files

    PDF-Files sind Dokumente in einem ganz bestimmten Format. Verschiedenste Information, wie Handbücher, Dokumentationen, werden von Anbietern im Internet als Download (Dokument, das man herunterladen kann) bereitgestellt. Acrobat Reader ist das Programm, das PDF-Dokumente lesen kann. PDF-Dokumente werden von vielen Unternehmen im Internet erstellt, um Informationen als Download bereit zu stellen. Das Programm kann übers Internet oder einen Händler beschafft werden.

  • play_arrowPH

    Pädagogische Hochschule

  • play_arrowSBFI

    Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation SBFI. Das SBFI ist das Kompetenzzentrum des Bundes für Fragen der Berufsbildung, der Fachhochschulen und der Innovationsförderung.

  • play_arrowSchnupperlehre

    Durch die Schnupperlehre: • erlebst du den «Berufsalltag» und lernst Tätigkeiten und Anforderungen eines Berufes in der Praxis kennen. Dadurch kannst du besser entscheiden, ob der Beruf dir Spass macht und ob du deine Fähigkeiten einsetzen kannst. • lernst du die Mitarbeitenden und den Lehrbetrieb kennen. Du arbeitest in einem Team und spürst, ob du dich in diesem Betrieb wohlfühlen würdest. • kannst du mit Berufsleuten und Lernenden des gleichen Berufes sprechen und Fragen stellen. • hat der Bildungsverantwortliche oder die Bildungsverantwortliche Gelegenheit, dich kennenzulernen. Es gibt viele Lehrbetriebe, die Lernende erst nach einer Schnupperlehre einstellen.

  • play_arrowSchnupperlehrstelle

    Eine Schnupperlehrstelle findest du auf verschiedene Weise: • Suche einen Lehrbetrieb unter «Ausbildungsbetriebe/Verbände». • Frage beim Berufsverband nach. • Frage bei der Berufsberatung nach. • Vielleicht kennen deine Eltern oder Bekannte einen geeigneten Betrieb.

  • play_arrowSchnupperlehrstellen-Absage

    Wer seine Schnupperlehrstelle definitiv gefunden hat, sollte Bewerbungen, die er anderen Betrieben geschickt hat, unbedingt absagen. Beispiel eines Textes für eine Schnupperlehrstellen-Absage: «Sehr geehrter Herr Keller - Obwohl ich mich bei Ihnen für eine Ausbildung als Schreiner interessiert und für eine Schnupperlehre angemeldet habe, muss ich Ihnen jetzt absagen. Ich habe mich nun doch für eine Ausbildung als Zimmermann entschieden. - Ich danke Ihnen, dass Sie mir angeboten haben, bei Ihnen zu schnuppern. Wenn ich jemanden kennenlerne, der eine Schreinerausbildung machen möchte, werde ich an Sie denken. - Freundliche Grüsse - Dominic Furrer» Es ist klar, dass die Briefe korrekt dargestellt sein sollen, oben links Absenderadresse und Datum, Empfängeradresse, dann der Brieftext.

  • play_arrowSchnupperlehrstellenbewerbung

    Du kannst jederzeit Unternehmen anfragen für eine Schnupperlehre. Unter «Bewerbungstipps» findest du einen «Musterbrief Schnupperlehr-Anfrage».
    Wenn du dich bei einem Lehrbetrieb meldest, vergiss nicht anzugeben, woher du die Adresse bekommen hast: www.berufskunde.com.

  • play_arrowSchnuppern

    Das Hörensagen lässt viele Fragen offen. Darum überzeuge dich selbst! Sobald du einen, vielleicht zwei Berufe ausgewählt hast, solltest du in diesen schnuppern. Eine Schnupperlehre kannst du ab 14 Jahren machen. Sie dauert meistens eine Woche. Wenn du nicht während der Ferien schnuppern kannst, brauchst du von der Lehrperson eine Bewilligung für den Stundenausfall. In der Schnupperlehre erhältst du noch keinen Lohn.

  • play_arrowSchulen A-Z

    Mit Klick auf den Button «Schulausbildungen» werden Adressen von Schulen in bestimmten Berufskategorien aufgelistet. Diese Ausbildungsanbieter bilden einen bestimmten Beruf aus. Es ist sinnvoll, sich jeweils frühzeitig bei den Schulen über die Anforderungsbedingungen zu informieren um die gewünschte Vorbildung frühzeitig planen zu können.

  • play_arrowSchweizer Jugend forscht

    Die Stiftung «Schweizer Jugend forscht» bietet zwei interessante Dienstleistungen für Jugendliche, die fasziniert sind von einem Thema: • Wettbewerb: «Schweizer Jugend forscht» findet jährlich statt. Aufgabe: Eine «Forschungsarbeit» zu einem selbst gewählten Thema erarbeiten und sie an einem Workshop (Vorentscheidung) und am Wettbewerbswochenende präsentieren. Genaue Angaben und Tipps, wie eine wissenschaftliche Arbeit erstellt wird, können in einem Leitfaden nachgelesen werden. • Studienwochen: pro Jahr zu über 20 Themen. Während dieser Studienwochen arbeiten Jugendliche mit Fachpersonen selbständig an einem wissenschaftlichen Projekt, einzeln oder in einer kleinen Gruppe. Sie können Hilfe bei der Wahl des Studiums sein. Bedingungen: Bei der Anmeldung älter als 14 und jünger als 21 Jahre; an keiner Hochschule eingeschrieben. Anmeldeschluss: Wettbewerb jeweils am 30.9. des Jahres; Studienwochen gemäss Ausschreibung. Weitere Informationen, Leitfaden, Ausschreibungen: Stiftung «Schweizer Jugend forscht», Claramattweg 8, Postfach, 4005 Basel Internet: www.sjf.ch. Mitmachen lohnt sich! Man lernt junge, aktive und engagierte Menschen kennen, eignet sich vertieftes Wissen zu einem Thema an. Teilnahme und Erfolg beim Wettbewerb ist guter Grundstein für eine erfolgreiche berufliche Zukunft!

  • play_arrowStudienberufe

    Wir haben auch Studienberufe beschrieben. Das ist nicht ganz einfach, denn ein Studium eröffnet immer verschiedene Tätigkeitsfelder. Unsere Beschreibungen enthalten stets nur das Allerwichtigste, für mehr reicht der Platz nicht. Sie sollen dir einen ersten Überblick verschaffen. Wer aber ein Studium in Betracht zieht, sollte unbedingt weiterführende Informationsmittel lesen. Die akademischen Berufsberatungen verfügen über ausführliche Berufsdokumentationen und Einzelheiten zu den Studienmöglichkeiten an allen Schweizer Hochschulen. Du kannst dort die Unterlagen in der Bibliothek lesen oder auch für einige Tage ausleihen.

  • play_arrowTätigkeiten

    Der Button «Tätigkeiten» innerhalb des Buttons «Berufsfinder» führt zu einem alphabetischen Verzeichnis verschiedener Tätigkeiten. Wird eine oder mehrere davon gewählt (angeklickt) und auch die anderen vier Kategorien des Berufsfinders bearbeitet, gehst du auf «Berufe finden» und es erscheint eine alphabetische Liste der Berufe, die nebst der zu dir passenden Tätigkeiten für dich interessant sein könnten. Es handelt sich bei diesen Zugriffen um eine spielerische Art, Berufe kennenzulernen. Die Zugriffe werden laufend verbessert und erweitert.

  • play_arrowTelefonspick

    Mit dem Telefonspick kannst du leicht einen Besichtigungstermin vereinbaren:
    1. Halte Notizblock und Bleistift bereit, damit du fortlaufend alles Wichtige notieren kannst (Termin, Weg, Kontaktperson).
    2. Stelle dich der Telefonistin vor und verlange die Kontaktperson, die bei der Adresse unter «Kontaktadressen» angegeben ist. Falls du keine Kontaktperson weisst, frage die Telefonistin, wer für Besichtigungen resp. die Ausbildung der Lernenden zuständig ist.
    3. Stelle dich der Kontaktperson vor und erzähle, woher du die Lehrbetriebsadresse hast und dass du den Betrieb besichtigen und/oder bestimmten Berufsleuten bei der Arbeit zuschauen möchtest.
    4. Vereinbare einen Termin. Frage evtl. nach dem einfachsten Weg, um dorthin zu gelangen.
    5. Verabschiede dich, ergänze deine Notizen noch, falls nötig.
    Wenn du dich bei einem Lehrbetrieb meldest, vergiss nicht anzugeben, woher du seine Adresse bekommen hast:
    a) aus www.berufsbilder.com (Internet)
    b) aus der TALENTMIXER-App
    c) aus unserem BERUFSKATALOG.

  • play_arrowTraumberuf

    Wenn du deinen Traumberuf bei unseren Beschreibungen nicht findest, schreibe uns, wir haben Unterlagen zu allen Berufen. Lies auch Berufsbeschreibungen von Berufen, die du noch nicht kennst. Vielleicht entdeckst du einen neuen Traumberuf: Wer schaut, sieht mehr! Es gibt rund 250 Berufe. PS. Es gibt Jugendliche, die fast «aus Versehen» an ihren Beruf geraten sind und ihn nun attraktiver als ihren früheren Traumberuf finden.

  • play_arrowÜberlaufene Berufe

    Da die Nachfrage in einem bestimmten Beruf stark von der Region abhängt, haben wir weder die Mangelberufe noch die überlaufenen Berufe speziell markiert. Die Situation ist je nach Region und Wirtschaftslage verschieden. Erkundige dich im BIZ.

  • play_arrowUH

    Universitäre Hochschule = Universität

  • play_arrowUngenügende Schulleistung

    Genauso wie für Studienberufe gewisse schulische Anforderungen verlangt werden, sind für berufliche Grundbildungen bestimmte Anforderungen zu erfüllen. Wer diese Anforderungen (noch) nicht erreichen kann, sollte sich nach einer geeigneten Übergangslösung (Brückenangebot) umsehen, um während dieser Zeit die fehlenden Fähigkeiten und Qualifikationen zu erlangen. Überbrückungsmöglichkeiten gibt es viele: Sprachaufenthalte; 10. Schuljahr; Praktika in Spitälern, Büros, im Gastgewerbe; Berufsvorbereitungsjahr und vieles mehr. Schau untern dem Button «Zwischenlösungen» nach, erkundige dich bei deiner Lehrperson oder bei der Berufsberatung über alle Möglichkeiten. Oder informiere dich im Internet: Suche beispielsweise mit Hilfe von Google nach «Brückenangebote» oder «Zwischenlösungen». Du wirst staunen, wie vielfältig die Angebote sind.

  • play_arrowUnternehmen

    Mit Klick auf den Button «Ausbildungsbetriebe/Verbände» werden Adressen von Ausbildungsanbietern aufgelistet. Diese Unternehmen bieten nicht nur berufliche Grundbildungen an. Sie unterstützen aktiv Betriebsbesichtigungen, Schnupperlehren, Ferien- und Freizeitjobs. Sie zeigen dir gerne die Tätigkeit verschiedener Berufsleute und ihre Arbeitsumgebung. Vereinbare aber erst telefonisch einen Besichtigungstermin.

  • play_arrowVerordnung über die berufliche Grundbildung

    Seit 2004 basieren Berufsausbildungen, die vom SBFI (Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation) anerkannt sind, auf einer Verordnung über die berufliche Grundbildung. Vorher waren das Berufsreglemente. In der Verordnung ist festgelegt: • die Kernelemente des Lehrberufes • die Anforderungen an die Fachkräfte • die Anforderungen an den Lehrbetrieb • das Qualifikationsverfahren Hast du dich für einen Beruf entschieden, lohnt es sich, die entsprechende Verordnung bzw. das Berufsreglement anzuschauen. Du weisst damit genau, was du in der beruflichen Grundbildung alles lernen wirst. Du kannst die Verordnung entweder im BIZ nachlesen, über Internet herunterladen von www.sbfi.admin.ch/themen/grundbildung/index.htmllang=de über «in Kraft getretene Verordnungen», bzw. «Ausbildungsreglemente» oder bestellen beim: Vertrieb EDMZ, Eidg. Drucksachen- und Materialzentrale, 3000 Bern.

  • play_arrowVorlehre

    Die Vorlehre ist eine interessante Möglichkeit für schulisch schwächere Jugendliche ins Berufsleben einzusteigen. Vorlehren sind: • grundsätzlich in jedem Beruf möglich, wenn sich ein Lehrbetrieb findet. • geeignet für Jugendliche, die zu grosse Vorbildungslücken aufweisen, um die gewählte Lehre zu bewältigen oder diesen Einstieg ins Berufsleben einer anderen Zwischenlösung vorziehen. • sinnvoll für Jugendliche, die bereit sind, sich im Betrieb und in der Schule einzusetzen und das Ausbildungsziel erreichen wollen. Ausbildung in der Vorlehre: • Mit dem Lehrbetrieb wird ein Vorlehr-Vertrag abgeschlossen. • Die praktische Ausbildung richtet sich nach den Ausbildungszielen des ersten Lehrjahres vom angestrebten Beruf. • Die Ausbildung dauert ein Jahr. 1-2 Tage pro Woche ist berufsvorbereitender Unterricht, der den Bedürfnissen der Schüler und Schülerinnen angepasst ist. Nach der Vorlehre: Wird das Vorlehrjahr erfolgreich abgeschlossen, ist der Eintritt in eine berufliche Grundbildung mit EBA oder EFZ möglich.

  • play_arrowVorstellungsgespräch – Checkliste

    Unter «Bewerbungstipps» findest du eine «Checkliste für das Vorstellungsgespräch» zum Ausdrucken.

  • play_arrowWay-up

    «way-up» ist eine verkürzte Grundbildung für Jugendliche mit Matura. Vereinzelte Branchen bieten damit eine moderne, in der Metallindustrie sogar Hightech-Ausbildung an, die an die gymnasiale Matura anschliesst. In einem zweijährigen, praxisorientierten Lehrgang können die Berufe Automatiker/in, Polymechaniker/in, Elektroniker/in, Informatiker/in, Konstrukteur/in oder Kaufmann/-frau erlernt werden. Die Ausbildung umfasst im ersten Jahr grundlegende Arbeitstechniken sowie Schlüsselqualifikationen wie Arbeitsmethodik, Kommunikations- und Teamfähigkeit. Im zweiten Jahr steht Berufspraxis an konkreten Projekten im Vordergrund. Abschluss: eidgenössisches Fähigkeitszeugnis. Damit ist der prüfungsfreie Zugang zur Fachhochschule gegeben.

  • play_arrowWunschprofil, firmenspezifisch

    Bei einzelnen Berufsausbildungen findest du unter «Ausbildungsbetriebe/Verbände» nebst den wichtigsten Angaben auch ein firmenspezifisches Wunschprofil. In diesem firmenspezifischen Anforderungsprofil sind alle dem Unternehmen wichtige Angaben zu finden. Diese können deshalb von den Anforderungen in der Berufsbeschreibung abweichen. Dafür erfährst du sehr präzise, auf was es bei diesem Unternehmen ankommt bzw. du kannst genau abwägen, ob du die gewünschten Anforderungen weitgehend erfüllst.

  • play_arrowZweitberufe

    Unter Zweitberufen sind aufgeführt: a) Weiterbildungsberufe, die nach der Grundausbildung über eine Berufsprüfung (BP), höhere Fachprüfung (HFP) erlernt werden. b) Berufe, die eine bestimmte berufliche Grundbildung, eine pädagogische Ausbildung oder ein Studium, voraussetzen (z.B. Gleismonteur/in Tram, Logopäde/-in, Fernsehjournalist/in). c) Ausbildungen,die in der Regel eine berufliche Grundbildung voraussetzen (Fachschulen, Fachhochschulen). Diese Ausbildungen sind auch mit gymnasialer Matura und Berufspraxis zugänglich. d) Berufe, in die «umgestiegen» werden kann (z.B. Bahnsteward/ess, Mannequin), die aber nicht eidgenössisch reglementiert sind und als Grundbildung (Basis für das Berufsleben) ungeeignet sind. Demgegenüber sind unter Erstberufen aufgeführt: a) Berufliche Grundbildungen, die nach Abschluss der obligatorischen Schulzeit gewählt werden (z.B. Grundbildung als Zimmermann, Verkäufer/in) b) Berufliche Grundbildungen, die nach geeigneten Zwischenlösungen ab einem bestimmten Alter erlernt werden können c) Studienberufe (Universität, ETH). Insbesondere die Studienberufe, aber auch andere Erstberufe sind oft auch als Zweitausbildung möglich.

  • play_arrowZwischenjahr

    Es gibt zahlreiche Gründe, nach der obligatorischen Schulzeit nicht sofort eine berufliche Grundbildung zu beginnen. Was tun in diesem Jahr Überbrückungsmöglichkeiten gibt es viele: Sprachaufenthalte; 10. Schuljahr; Praktika in Spitälern, Büros, im Gastgewerbe; Berufsvorbereitungsjahr und vieles mehr. Schau unter dem Button «Zwischenlösungen» nach, erkundige dich bei deiner Lehrperson oder bei der Berufsberatung über alle Möglichkeiten. Oder informiere dich im Internet: Suche beispielsweise mit Hilfe von Google nach «Brückenangebote» oder «Zwischenlösungen». Du wirst staunen, wie vielfältig die Angebote sind.

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